Handy-Palme

Mein Leben im Netz

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Kostenlose Betriebssysteme und was sie leisten

 

Bildquellenangabe:German Herrera  / pixelio.de

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Computer und ihr Zubehör sind oftmals eine kostspielige Angelegenheit – gerade für neue Betriebssysteme werden von den marktführenden Herstellern hohe Preise verlangt; weshalb sich viele Nutzer über Alternativen informieren. Kostenlose Betriebssysteme sind dabei natürlich hoch im Kurs und schneiden in ihrer Leistung keinesfalls schlechter ab als ihre marktführenden Konkurrenten.
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WhatsApp als unsicher eingestuft – Die besten Alternativen

 

 

Bildquellenangabe:F. Gopp  / pixelio.de

Bildquellenangabe: F. Gopp / pixelio.de

Wie die Zeitschrift BILD berichtet, besteht bei der gesamten Landesregierung in NRW generelles WhatsApp-Verbot. Grund ist ein mögliches Sicherheitsrisiko. Denn, der Dienstanbieter schickt Adressdaten und Telefonnummern an den eigenen Server. Zudem werden alle WhatsApp-Nachrichten unverschlüsselt verschickt und können ausspioniert werden.

Nachdem WhatsApp von Facebook für ganze 19 Milliarden Euro gekauft wurde, steigt die Verunsicherung weiter. Zeit sich nach einer Alternative umzusehen. Ein Blick auf den Markt zeigt einige WhatsApp-änliche Dienste, die ebenfalls als SMS Ersatz taugen. Stiftung Warentest hat fünf Dienstanbieter getestet. Das Ergebnis: Lediglich eine App wird als „unkritisch“ eingestuft. Getestet wurden neben WhatsApp: Threema, Telegram, Blackberry-Messenger sowie Line.
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LG G3 Testbericht – Erste Eindrücke

LG G3

LG G3 im Kurztest

Wir haben ein LG G3 für einen Test zur Verfügung bekommen und wollen hier unseren kurzen Testbericht mit ersten Eindrücken und Fotos wiedergeben:

Reine Fakten: 

  • Varianten: derzeit Gold/Schwarz/Weiß, Preis: 549 Euro (16 GB), 599 Euro (32 GB)
  • Display: 5,5 Zoll, Auflösung: 1440 x 2560 Pixel (QHD), Pixeldichte: 538 ppi
  • Betriebssystem: Android 4.4.2, Kitkat
  • Prozessor: 2,5 GHz Quad-Core, Snapdragon 801
  • 2 GB RAM und 16 GB Speicher oder 3 GB RAM udn 32 GB Speicher
  • interner Speicher durch MicroSD-Karte erweiterbar
  • Kamera: 13-MP Hauptkamera mit optischem Bildstabilisator und Autofokus mit Laserlicht, 2,1-MP Frontkamera
  • Akku: 3.000 mAh, austauschbar, kontaktlos aufladbar
  • Größe: 146 x 75 x 8,9 mm, Gewicht: 149 Gramm
  • Preis: 549 Euro (16 GB), 599 Euro (32 GB)

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Die Top-5 der Internetbrowser

 

Bildquellenangabe: Julien Christ  / pixelio.de

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Die Auswahl an verschiedenen Internetbrowsern ist mittlerweile groß. Zu den fünf meist genutzten Browsern in Deutschland zählen laut Statistik Firefox, Safari, Chrome, Opera, sowie der Windows-eigene Internet Explorer. Doch was zeichnet die jeweiligen Browser aus? Wir haben für euch ein paar Daten zusammengefasst.

Firefox

Firefox von Mozilla liegt mit knapp 30% auf Platz 1 der meist genutzten Browser in Deutschland. Optisch erwartet den Benutzer seit der Version 29 ein sehr schickes und vor allem zeitgemäßes Design. Viele Bedienelemente wurden entfernt, um so mehr Platz für die Webseiten zu schaffen. Eine manuelle Anpassung ist aber dennoch möglich. Über einen Firefox-Account lassen sich Geräteübergreifend verschiedene Daten synchronisieren. Angeboten wird der Browser für die Betriebssysteme Windows, Linux, Mac OS, sowie für Android-Geräte und er ist in über 80 Sprachen verfügbar. Vor allem das riesige Angebot an Erweiterungen macht Firefox zu einem der Top Browser. Außerdem zeichnet ihn die Schnelligkeit aus. Laut der Internetseite www.browser-vergleich.com ist Firefox auf Platz 1 der Seitenladegeschwindigkeit. Seit wenigen Wochen hat Mozilla die Version 30 zum Download bereitgestellt. Sichtbare Änderungen gibt es jedoch kaum. Mehr dazu auf: http://www.t-online.de/computer/browser/id_21461052/firefox-30-der-neue-mozilla-browser-zum-download.html

Safari

Apples Browser Safari liegt dicht hinter Firefox. Jeder vierte Internetnutzer verwendet ihn zum surfen im Internet. Ein Grund hierfür könnte sein, dass Safari auf jedem Apple-Gerät standardmäßig installiert ist und eine Synchronisation von Lesezeichen etc. denkbar einfach durchzuführen ist. Gerade bei den Betriebssystemen iOS und Mac OS bietet Safari die beste Performance und Kompatibilität. Ebenso wie Mozilla bietet Apple verschiedene Erweiterungen an und kann mit seiner Schnelligkeit punkten. Download und weitere Informationen unter: https://www.apple.com/de/safari/

 

Chrome

Der Internetgigant Google bietet seinen eigenen Browser Chrome an. Jeder fünfte Internetzugriff aus Deutschland wird durch diesen Browser ausgeführt. Chrome ist schon seit mehreren Versionen ungeschlagener Testsieger in diversen Benchmarks und somit der schnellste Browser. Durch das Anmelden mit einem Google-Konto können Lesezeichen, Erweiterungen, Designs und vieles mehr mit verschiedenen Geräten synchronisiert werden. Auch die Benutzerfreundlichkeit macht Chrome zu einem der Top Browser. Ebenso wie bei Firefox gibt es hier zahlreiche nützliche Erweiterungen für den Nutzer. Diverse Google-Dienste (beispielsweise Google Drive) lassen sich damit einwandfrei in den Browser integrieren.

 

Internet Explorer

Der Internet Explorer von Microsoft kann kaum mit den anderen Browsern mithalten. Das zeigt auch die Statistik, welche besagt, dass ihn nur etwa 13% benutzen. Benchmarks zeigen, dass der IE mit großem Abstand einer der langsamsten Browser ist. Aber viel wichtiger ist das Thema Sicherheit. Leider klafft eine riesige Sicherheitslücke in der Software. Wer genau betroffen ist und was die Nutzer zu tun haben, lässt sich hier nachlesen: http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_69198748/internet-explorer-luecke-was-windows-nutzer-tun-muessen.html

 

Opera

Das Nesthäkchen unter den Top-5 Browsern lautet Opera. Nur knappe 2% aller Internetzugriffe werden über ihn getätigt. “Der andere Webbrowser” – So beschreiben ihn die Entwickler. Laut einem Test von testberichte.de kann Opera in verschiedenen Bereichen, wie z.B. der Performance punkten. Auch im HTML5-Test schnitt der Browser gut ab, bietet aber leider kaum einen Mehrwert im Vergleich mit den anderen am Markt erhältlichen Browsern.

 

Fazit

Wir sind der Meinung, dass sich die Browser gegenseitig nicht viel schenken. Nahezu jeder Browser bietet die selben – oder ähnliche – Funktionen. Sie sind übersichtlich und benutzerfreundlich zu bedienen. Bis auf den Internet Explorer konnten alle der Top Browser in Benchmarks überzeugen und bieten ebenso eine recht hohe Sicherheit (wobei eine 100-prozentige Sicherheit nie garantiert werden kann). Einen ausführlichen Test gibt es auf testberichte.de. Welcher Browser am Besten zum Endnutzer passt, sollte aber trotzdem jeder für sich selbst entscheiden.

 

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Die Suche nach einer Rechnungssoftware

FirstBillDas Thema Rechnungsstellung ist für viele Selbstständige eine lästige Pflichtaufgabe. Seit Neustem bin ich auch selbstständig und daher auf der Suche nach einer Rechnungssoftware gewesen, denn um an sein wohlverdientes Geld zu kommen, muss man in den sauren Apfel beißen und Woche für Woche, Monat für Monat fleißig seine Rechnungen schreiben. Aber natürlich gibt es heutzutage praktische und hilfreiche Lösungen in Form von Rechnungssoftware, die einem hierbei sehr gut unter die Arme greifen. Eine manuelle Lösung mit Excel und Co. kam und kommt für mich nicht in Frage. Mit einer speziellen Software bedarf es nur weniger Klicks und Angaben und prompt ist die Rechnung erstellt. Der Haken dabei: Die Auswahl überzeugender, zuverlässiger und vor allem äußerst sicher arbeitender Programme für die Nutzung via Smartphone oder Tablet ist leider noch sehr überschaubar. Nichtsdestotrotz war meine Suche von Erfolg gekrönt.

 

Denn während das Gros der Rechnungsprogramme lediglich für die stationäre Nutzung am heimischen Computer oder Notebook ausgerichtet ist, wollte ich eine webbasierte Rechnungssoftware, mit der ich bequem und überall mittels Smartphone meine Buchhaltung überprüfen kann. Quasi einen Buchhalter für die Hosentasche.

 

Der Weg führte mich zu FirstBill

Mit der Rechnungssoftware von FirstBill ist es problemlos möglich, seine Rechnung direkt online am iPhone, Galaxy und Co. zu erstellen und auf Wunsch gleich zu verschicken. Zudem verrät die Software, welcher Kunde wann bezahlt hat oder eben noch nicht. Es werden aber noch viele weitere Features geboten.

 

Die Rechnungssoftware punktet zudem mit einer besonders intuitiven Bedienung und klaren Strukturen. Man muss weder ein Technik-Nerd noch Finanzhai sein, um das Programm bedienen zu können. Auf Wunsch könnt ihr die Software auch ganz an eure individuellen Ansprüche anpassen, wovon sich FirstBill von vielen anderen Anbietern unterscheidet. Und keine Angst: Die Smartphone-Displays bieten ausreichend Platz, um alles klar und deutlich erkennen zu können. Ganz egal, ob ihr nun im Besitz eines iPhone 5 oder Samsung Galaxy S4 etc. seid.

 

Und was ist mit der Sicherheit? Schließlich werden äußerst sensible Daten in den Rechnungen versendet. Dank einer äußerst sicheren Softwarearchitektur besteht kein Grund zur Sorge, dass eure Daten in fremde Hände gelangen.

Selbstständige und Unternehmer, die viel unterwegs sind und ortsunabhängig Rechnung schreiben und ihre Buchführung kontrollieren wollen, finden in FirstBill definitiv eine attraktive Lösung.

Ich glaube in FirstBill die optimale Lösung für mich gefunden zu haben, denn hohe Anfangsinvestitionen fallen ebenfalls weg. Die Tarifstruktur ist nach Anzahl (und somit auch Einnahmen) sortiert. So muss man nicht von Anfang an mit einem hohen Geldbetrag einsteigen und spart Investitionen.

Einen kostenlosen Testmonat hat der Anbieter auch mit an Board, so dass man vorab jedes Feature ausprobieren kann.

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Geld sparen beim Online-Shoppen – Cashback

Bildquellenangabe: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de

Bildquellenangabe: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Ein paar Euro will jeder Sparen, wenn man nach Waren im Internet sucht. Meine ersten Anlaufstellen sind meist Amazon oder ebay. Aber auch wenn man über den Tellerrand hinweg auf unbekanntere Seiten schaut findet man das ein oder andere Schnäppchen.

Einigen sind vielleicht sogenannte Cashback-Anbieter schon bekannt. Das sind Anbieter, welche einen Teil der Provisionszahlungen von Onlineshops an uns den Konsumenten weitergeben. Bisher nutzte ich da vor allem Anbieter wie bee5.de oder qipu.de.

Beide haben aber leider eines gemeinsam: Man muss vor dem Besuch des Onlineshops die Seiten der Anbieter besuchen um dann einen Button zu drücken, damit das Cashback zugeordnet werden kann.

Hier besteht natürlich die Gefahr, dass man genau diesen Schritt vor dem Einkauf vergisst, und sich so die Provision entgehen lässt.

Nun habe ich einen Anbieter entdeckt, welcher bisher sehr zuverlässig arbeitet. Das Prinzip ist das gleiche wie bei den anderen Anbietern, man sucht sich seinen Onlineshop auf der Seite aus und kann dann mit einem Klick direkt in den Onlineshop gelangen.

Yingiz Cashbar

Yingiz Cashbar

Yingiz geht hier aber noch einen Schritt weiter und bietet sogenannte Plugins für Firefox und Chrome an, welche schon beim Besuch eines Anbieters erkennen, ob Cashback über Yingiz möglich ist. Nun muss man nur noch einen Button direkt auf der Shopseite bestätigen und man ist für den Einkauf vorgemerkt. Das lässtige Vorab-Checken entfällt also komplett.

Sollten noch Aktionsgutscheine für den jeweiligen Shop vorhanden sein, wird dies auch direkt angezeigt, sodass man diese dann auch nutzen kann.

So spare ich jetzt bei fast jeder Bestellung (sogar beim Lieferservice Lieferando.de!) und nach und nach kommt da schon ein nettes Sümmchen zusammen.

Als Zusatz gibt es bei Yingiz noch zusätzliche Sonderaktionen, welche man natürlich auch direkt mitnehmen kann.

So konnte ich mir einen 10€-Amazon-Gutschein mit 5€ Cashback sichern und habe für einen Tankbeleg (egal welche Höhe) auch nochmals ca. 5€ kassiert.

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Fazit der Checkdomain-Bloggeraktion

594371_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.deErinnert ihr euch noch an die kostenlose Aktion mit der Domainkarte?

Ich erhielt nun eine E-Mail von Checkdomain, in der man mir das Ergebnis der Aktion mitteilte. Es konnten ganze 7.000€ an die deutsche Kinderkrebshilfe gespendet werden!

Da die Aktion zwar beendet ist, man aber noch immer Geld sammelt, lohnt sich eventuell ein Blick in den Onlineshop, in dem man noch immer die Domain-Weltkarte bestellen kann. Weiterhin werden bei jedem Verkauf 10€ gespendet. Man tut also nicht nur was um die eigenen vier Wände zu verschönen, sondern kann auch noch ganz nebenbei ein wenig für den guten Zweck spenden. Eine kleine Dankes-Seite für die Bloggeraktion wurde ebenfalls eingerichtet: https://www.checkdomain.de/domain-weltkarte/aktion.php

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Die Domain-Weltkarte – kostenlos!

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Bildquellenangabe: Gerd Altmann / pixelio.de

Wer mich privat kennt, der weiß, dass ich in einem Logistik-Unternehmen arbeite und daher ein natürliches Interesse an der großen weiten Welt besitze. :)

Nun bieten die Jungs von Checkdomain eine recht coole Aktion für Blogger:

Jeder der einen Blog besitzt und über die Aktion schreibt erhält kostenlos eine Weltkarte (114 x 70 cm) mit allen weltweit verfügbaren Domainendungen kostenlos zugeschickt. Für alle Nicht-Blogger unter uns bietet man die Karte im hauseigenen Onlineshop für 27€ an.

Das eigentlich geniale an der Aktion ist aber, dass mit jedem Verkauf bzw. Versand einer Weltkarte auch gleichzeitig 10€ an die Kinderkrebsstiftung gespendet wird. Man erhält also nicht nur die Weltkarte, sondern tut auch noch der Allgemeinheit etwas Gutes.

Ich bin also jetzt mal auf die Karte gespannt und hoffe es machen noch mehr Menschen mit, damit da ein ordentliches Sümmchen zusammen kommt. :)

Mehr Infos zu der gesamten Aktion gibt es unter: https://www.checkdomain.de/domain-weltkarte/

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Selbstauskunft kostenlos anfordern

Bildquellenangabe: Gerd Altmann / pixelio.de

Habt ihr schon ein mal eure Daten bei der Schufa oder einem anderen Datensammler abgefragt?

Viele wissen sicherlich gar nicht, dass man das ganz einfach machen kann. Nach dem §34 I, IV BDSG darf sich jeder Bürger seine eigenen Daten einmal im Jahr kostenlos per Post zuschicken lassen.

Damit man aber nun nicht jede Firma abklappern, Briefe abtippen und versenden muss, gibt es einen Online-Dienst, der einem diese Arbeit abnimmt.

Auf Selbstauskunft.net kann man einfach online die Anbieter auswählen (Schufa, Vermieterbund, GEZ und viele mehr) und diesen dann direkt aus dem Netz kostenlos eine Selbstauskunfts-Anfrage zuschicken.

Ich habe dies nun mal getestet und es klappt tatsächlich. Nach einer Registrierung und der Unterschrift, welche ich mit der Maus getätigt hatte, konnte ich verfolgen, bei welchen Unternehmen meine Anfrage per Fax zuging und vor allem wann. Innerhalb der letzten zwei Monaten meldeten sich dann auch tatsächlich fast alle und ich erfuhr, bei wem welche Daten von mir und vor allem in welchen Umfang gespeichert waren.

Die Daten von der Schufa waren mir bereits bekannt, wie viel aber zum Beispiel PayBack von mir noch gespeichert hatte ist schon erstaunlich.  Read More

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Hörbücher aus CDs und MP3-Dateien

Bildquellenangabe: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Ich hatte früher oft das Problem, dass ich Hörbücher von einer CD oder sonstwo als einzelne MP3-Dateien benutzen musste.

Beim normalen Abspielen am PC kein Problem aber es fehlten mir immer die komfortablen Funktionen am iPod wie zum Beispiel die Lesegeschwindigkeit zu ändern oder dass das Hörbuch an der Stelle wieder anfängt, wo ich es zuletzt gehört habe. Eben wie bei einem Buch in dem man ein Lesezeichen gesetzt hat.

Da ich einen Windows-PC in Verbindung mit iTunes für meine Musik und Hörbücher nutzte war ich also auf der Suche nach einer Software, welche meine einzelnen Dateien zu einer Hörbuch-Datei wandelt.  Read More