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Mein Leben im Netz

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Mindestpreiserhöhungen im Appstore

Die Mindestpreise im Appstore steigen zum Jahresbeginn um 10 Cent auf 99 Cent an. Grund sind ein schwacher Euro und die geänderte Besteuerung in der Europäischen Union.

Bildquellenangabe:Harald Wanetschka  / pixelio.de

Bildquellenangabe: Harald Wanetschka / pixelio.de

Kürzlich unterrichtete Apple in einer Rundmail an die Entwickler über die bevorstehende Erhöhung der Mindestpreise, mittlerweile wurde dies umgesetzt und Preise von 89 Cent für eine App gehören der Vergangenheit an. Apple zahlte bisher die Mehrwertsteuer an seinem Europasitz in Luxemburg und muss nun für seine Kunden die im Land des Bezugs gültige Mehrwertsteuer abführen, in Deutschland also 19 %. Als weiteren Grund nennt Apple den Verfall des Euro im Bezug zum Dollar, was für Apple dazu führt, das die Gewinnspanne in Europa geringer ausfällt als in den USA.
Nicht nur die Einstiegspreise der Apps wurden geändert, sondern auch höherpreisige Apps werden von nunmehr um teilweise mehr als 10 % teurer. Apps die bisher beispielsweise 4,49 € kosteten schlagen nun mit 4,99 € zu Buche. Der höhere Preis kommt nicht alleine Apple, sondern auch den Entwicklern zu Gute, welche ansonsten aufgrund der höheren Mehrwertsteuersätze Einbußen hätten hinnehmen müssen. Die aktuelle Anpassung ist erst die zweite welche Apple vornimmt, die vorherige wurde im Herbst 2012 vorgenommen als der Mindestpreis von 79 auf 89 Cent angehoben wurde. Apple bietet 87 feste Preisstufen an zu denen die Apps verkauft werden können und aus denen die Entwickler wählen müssen, Google mit seinem Playstore lässt dem Entwickler bei der Preisgestaltung völlig freie Hand.
In allen Fällen der kostenpflichtigen Apps und Spiele ist wichtig das Apple neuerdings die Möglichkeit bietet einen Kauf einer App nachträglich binnen 14 Tagen zu stornieren und das ganz ohne Angabe von Gründen, wer also eine App erworben hat welche sich als Fehlkauf herausstellte, der kann sich sein Geld zurückholen in dem er über die Supportseite den Kauf nachträglich storniert.

Kostenfreie Anwendungen aus dem Appstore

Neben kostenpflichtigen Apps findet man im Appstore viele kostenfreie Apps oder Liteversionen kostenpflichtiger Apps, diese beinhalten oftmals Werbung oder sind in der Funktionalität leicht eingeschränkt. Wenn man diese erweiterten Funktionen nicht benötigt, kann man auch mit einer Liteversion durchaus arbeiten. Liteversionen sind auch sinnvoll, wenn man eine App erst einmal testen möchte und nicht direkt die Vollversion einer App kaufen möchte.
Vor allem sehr erfolgreiche Apps werden zudem oftmals von anderen Entwicklern nachgebaut und dabei auch in Sachen Sicherheit und Funktionalität erweitert, dementsprechend lohnt hier der Blick, ob es eine alternative kostenfreie ähnliche App, zu einer kostenpflichtigen gibt.

Kostenlose Spiele im Appstore

Wer kein Geld für Apps ausgeben möchte, findet weiterhin viele kostenfreie Alternativen. Sowohl Candy Crush, als auch Farm Heroes Saga über Facebook oder die neueste Version der Casino.com App über itunes oder über deren mobilen Plattform bleiben weiterhin kostenfrei downloadbar.

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WhatsApp als unsicher eingestuft – Die besten Alternativen

 

 

Bildquellenangabe:F. Gopp  / pixelio.de

Bildquellenangabe: F. Gopp / pixelio.de

Wie die Zeitschrift BILD berichtet, besteht bei der gesamten Landesregierung in NRW generelles WhatsApp-Verbot. Grund ist ein mögliches Sicherheitsrisiko. Denn, der Dienstanbieter schickt Adressdaten und Telefonnummern an den eigenen Server. Zudem werden alle WhatsApp-Nachrichten unverschlüsselt verschickt und können ausspioniert werden.

Nachdem WhatsApp von Facebook für ganze 19 Milliarden Euro gekauft wurde, steigt die Verunsicherung weiter. Zeit sich nach einer Alternative umzusehen. Ein Blick auf den Markt zeigt einige WhatsApp-änliche Dienste, die ebenfalls als SMS Ersatz taugen. Stiftung Warentest hat fünf Dienstanbieter getestet. Das Ergebnis: Lediglich eine App wird als „unkritisch“ eingestuft. Getestet wurden neben WhatsApp: Threema, Telegram, Blackberry-Messenger sowie Line.
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Die Top-5 der Internetbrowser

 

Bildquellenangabe: Julien Christ  / pixelio.de

Bildquellenangabe: Julien Christ / pixelio.de

Die Auswahl an verschiedenen Internetbrowsern ist mittlerweile groß. Zu den fünf meist genutzten Browsern in Deutschland zählen laut Statistik Firefox, Safari, Chrome, Opera, sowie der Windows-eigene Internet Explorer. Doch was zeichnet die jeweiligen Browser aus? Wir haben für euch ein paar Daten zusammengefasst.

Firefox

Firefox von Mozilla liegt mit knapp 30% auf Platz 1 der meist genutzten Browser in Deutschland. Optisch erwartet den Benutzer seit der Version 29 ein sehr schickes und vor allem zeitgemäßes Design. Viele Bedienelemente wurden entfernt, um so mehr Platz für die Webseiten zu schaffen. Eine manuelle Anpassung ist aber dennoch möglich. Über einen Firefox-Account lassen sich Geräteübergreifend verschiedene Daten synchronisieren. Angeboten wird der Browser für die Betriebssysteme Windows, Linux, Mac OS, sowie für Android-Geräte und er ist in über 80 Sprachen verfügbar. Vor allem das riesige Angebot an Erweiterungen macht Firefox zu einem der Top Browser. Außerdem zeichnet ihn die Schnelligkeit aus. Laut der Internetseite www.browser-vergleich.com ist Firefox auf Platz 1 der Seitenladegeschwindigkeit. Seit wenigen Wochen hat Mozilla die Version 30 zum Download bereitgestellt. Sichtbare Änderungen gibt es jedoch kaum. Mehr dazu auf: http://www.t-online.de/computer/browser/id_21461052/firefox-30-der-neue-mozilla-browser-zum-download.html

Safari

Apples Browser Safari liegt dicht hinter Firefox. Jeder vierte Internetnutzer verwendet ihn zum surfen im Internet. Ein Grund hierfür könnte sein, dass Safari auf jedem Apple-Gerät standardmäßig installiert ist und eine Synchronisation von Lesezeichen etc. denkbar einfach durchzuführen ist. Gerade bei den Betriebssystemen iOS und Mac OS bietet Safari die beste Performance und Kompatibilität. Ebenso wie Mozilla bietet Apple verschiedene Erweiterungen an und kann mit seiner Schnelligkeit punkten. Download und weitere Informationen unter: https://www.apple.com/de/safari/

 

Chrome

Der Internetgigant Google bietet seinen eigenen Browser Chrome an. Jeder fünfte Internetzugriff aus Deutschland wird durch diesen Browser ausgeführt. Chrome ist schon seit mehreren Versionen ungeschlagener Testsieger in diversen Benchmarks und somit der schnellste Browser. Durch das Anmelden mit einem Google-Konto können Lesezeichen, Erweiterungen, Designs und vieles mehr mit verschiedenen Geräten synchronisiert werden. Auch die Benutzerfreundlichkeit macht Chrome zu einem der Top Browser. Ebenso wie bei Firefox gibt es hier zahlreiche nützliche Erweiterungen für den Nutzer. Diverse Google-Dienste (beispielsweise Google Drive) lassen sich damit einwandfrei in den Browser integrieren.

 

Internet Explorer

Der Internet Explorer von Microsoft kann kaum mit den anderen Browsern mithalten. Das zeigt auch die Statistik, welche besagt, dass ihn nur etwa 13% benutzen. Benchmarks zeigen, dass der IE mit großem Abstand einer der langsamsten Browser ist. Aber viel wichtiger ist das Thema Sicherheit. Leider klafft eine riesige Sicherheitslücke in der Software. Wer genau betroffen ist und was die Nutzer zu tun haben, lässt sich hier nachlesen: http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_69198748/internet-explorer-luecke-was-windows-nutzer-tun-muessen.html

 

Opera

Das Nesthäkchen unter den Top-5 Browsern lautet Opera. Nur knappe 2% aller Internetzugriffe werden über ihn getätigt. “Der andere Webbrowser” – So beschreiben ihn die Entwickler. Laut einem Test von testberichte.de kann Opera in verschiedenen Bereichen, wie z.B. der Performance punkten. Auch im HTML5-Test schnitt der Browser gut ab, bietet aber leider kaum einen Mehrwert im Vergleich mit den anderen am Markt erhältlichen Browsern.

 

Fazit

Wir sind der Meinung, dass sich die Browser gegenseitig nicht viel schenken. Nahezu jeder Browser bietet die selben – oder ähnliche – Funktionen. Sie sind übersichtlich und benutzerfreundlich zu bedienen. Bis auf den Internet Explorer konnten alle der Top Browser in Benchmarks überzeugen und bieten ebenso eine recht hohe Sicherheit (wobei eine 100-prozentige Sicherheit nie garantiert werden kann). Einen ausführlichen Test gibt es auf testberichte.de. Welcher Browser am Besten zum Endnutzer passt, sollte aber trotzdem jeder für sich selbst entscheiden.

 

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Reparatur-Kit für iPhone Home Button

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Das iPhone 4 gehört sicherlich nicht mehr zu den neusten Modellen. Ein Verschleiß gewisser Teile ist bei intensiver Benutzung deshalb üblich. Vor allem die Funktionalität des Home-Buttons lässt mit der Zeit nach.

 

Es gibt im Internet einige Tipps, wie man den Button angeblich wieder in Gang bekommt. Um mal ein paar zu nennen:

 

  •     Elektrische Zahnbürste – Durch die Schwingungen werden angeblich kleine Schmutzpartikel unter dem Button entfernt.
  •     Neu Kalibrieren – Angeblich besitzt iOS eine Funktion, wie die Button neu Kalibriert werden.
  •     Reinigungs-Kit – Beispielsweise durch eine spezielle Flüssigkeit.

 

Mit der elektrischen Zahnbürste und mit dem Kalibrieren hatte ich bei mir keinen Erfolg. Deshalb war meine letzte Lösung ein Reinigungs-Kit, welches ich mit diesem Beitrag vorstellen möchte.

Verwendet habe ich das Kit von „iFixTheButton“. Es besteht aus einer kleinen Box mit 3x 0,1ml Reinigungsflüssigkeit, sowie einer Pipette und Gebrauchsanweisung. Der Preis liegt aktuell (stand 25.09.2013) in Amazon, sowie auch im offiziellen Webshop bei 29,90€ zzgl. Versand.

Anzumerken ist noch, dass dieses Kit nur funktioniert, wenn der Button nicht komplett Defekt ist, sondern nur schlecht reagiert.

Das Reinigungsmittel riecht etwas nach Desinfektionsmittel ist aber laut Hersteller eine laborgetestete Speziallösung.

Die Flüssigkeit wird bei ausgeschaltetem iPhone direkt auf den Home-Button aufgetragen. Dieser muss dann für ein paar Minuten immer wieder unterschiedlich gedrückt werden, damit die Reinigungslösung unter den Button gesogen wird und dort beginnt zu wirken. Nach einer kurzen Wartezeit darf das Gerät wieder eingeschaltet werden.

Wir haben dieses Kit an zwei iPhone 4 getestet. Das Drücken fühlte sich gleich etwas anders an und die Funktionalität war wieder gegeben.

Es ist nun 2 Wochen her, seit ich die Reinigung durchgeführt habe und bisher hat der Effekt nicht nachgelassen.

Fazit: Knapp 30 Euro für insgesamt 0,3ml Flüssigkeit ist sehr viel Geld. Da im Normalfall eine der drei Portionen ausreicht, kann man die übrigen beiden an Freunde mit demselben Problem vergeben und zahlt also theoretisch nur etwa 10 Euro. Ich kann jedenfalls nur zu einem Versuch raten. Auch die Amazon-Bewertungen von derzeit ausschließlich 5 Sternen sprechen überzeugende Worte.

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Hörbücher aus CDs und MP3-Dateien

Bildquellenangabe: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Ich hatte früher oft das Problem, dass ich Hörbücher von einer CD oder sonstwo als einzelne MP3-Dateien benutzen musste.

Beim normalen Abspielen am PC kein Problem aber es fehlten mir immer die komfortablen Funktionen am iPod wie zum Beispiel die Lesegeschwindigkeit zu ändern oder dass das Hörbuch an der Stelle wieder anfängt, wo ich es zuletzt gehört habe. Eben wie bei einem Buch in dem man ein Lesezeichen gesetzt hat.

Da ich einen Windows-PC in Verbindung mit iTunes für meine Musik und Hörbücher nutzte war ich also auf der Suche nach einer Software, welche meine einzelnen Dateien zu einer Hörbuch-Datei wandelt.  Read More

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iPhone: Einstellung-Schnellzugriffe erstellen

Der Designer Jeff Broderick von (http://brdrck.me) hat nun sogenannte Shortcuts auf seiner Seite zur Verfügung gestellt. Surft man mit seinem iPhone, iPad oder dem iPod touch auf seine Seite kann man diese ganz einfach zum eigenen Homescreen hinzufügen.

Seine Shortcuts sorgen für eine schnellere Verbindung zu bestimmten Einstellungen des Gerätes. So ist es nun möglich mit nur einem Fingertipp auf ein Symbol verschiedenste Einstellungen zu ändern und man muss sich nicht mehr durch das Einstellungsmenü kämpfen.

Die verschiedenen Icons können einzeln installiert werden, wenn man mit seinem iOS-Gerät auf Konfigurationsseite von Jeff surft.

Mein Tipp: Ordner erstellen und dort die gewünschten Shotcuts rein schieben. So hat man alles auf einen Blick und kann zum Beispiel Bluetooth schnell ein- bzw. ausschalten.

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Video zur Geschichte des iPhones

Ich war vorhin auf der Suche nach ein paar Videos zum neuen iPhone und habe ein Video von CNET UK gefunden, welches die Geschichte des iPhones bzw. ganz Apple von Anfang an verfolgt. Das Video ist im Comicstil aufbereitet und gibt auch ein paar Fakten zu früherer Technik und wie diese sich bis heute entwickelt hat frei. Hier aber nun das Video:

History of the iPhone, dedicated to the memory of Steve Jobs from Drew Stearne on Vimeo.

From CNET UK: The iPhone might be at the cutting edge of technology but it took a long time and many innovations to get there, take a trip through history and explore the people and technology that contributed to the iPhone becoming what it is today.

Visit cnet.co.uk for this and other great tech videos.

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Hochzeitsantrag per iPhone-Kinowerbung

Der User Chad hat seiner Freundin einen ganz besonderen Heiratsantrag gemacht.
Er produzierte ein ca. 5-Minütiges Video im Stil einer iPhone Werbung und ließ diese in dem Lieblingskino von ihm und seiner Freundin ausstrahlen. Er arbeitete rund 4 Monate an dem Clip und hat den dort gespielten Song selbst geschrieben. Read More