Handy-Palme

Mein Leben im Netz

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App Tipps für Sportfanatiker

Bildquellenangabe:Windorias  / pixelio.de

Bildquellenangabe: Windorias / pixelio.de

Sportfans haben es eigentlich ziemlich gut mit ihrem Hobby, denn sie können diesem nicht nur selber nachgehen, sondern auch regelmäßig den Profis dabei zusehen, auf dem Platz oder im Fernsehen, darüber in den Zeitungen lesen und sich in jeder Hinsicht damit beschäftigen, wann immer sie wollen. Doch es kommt noch besser, denn in der Welt des Internets darf Sport natürlich auch nicht fehlen. Seit man das World Wide Web nicht mehr nur zuhause auf dem Computer sondern ebenfalls von unterwegs aus auf dem Mobilgerät nutzt, haben sich für Sportbegeisterte ganz neue Welten aufgetan, denn die Anzahl der Apps, die ihnen zur Verfügung stehen, um sich mit ihrer liebsten Freizeitbeschäftigung auseinander zu setzen, ist schier endlos. Hier sind ein paar Beispiele für die unterschiedlichsten Ansätze, die sich mit dem Thema Sport beschäftigen und die man zum Teil gratis auf sein Smartphone laden kann.

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Die fünf Typen der Smartphone-Nutzer

Bildquellenangabe:Daniel Kattnig  / pixelio.de

Bildquellenangabe: Daniel Kattnig / pixelio.de

Das Smartphone ist aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Hierüber laufen die Kommunikation und die Informationsbeschaffung der Menschen. Nahezu jede Person besitzt ein Smartphone und gerade Teenager sind ohne die kleinen Alleskönner aufgeschmissen. Doch werden Smartphones unterschiedlich verwendet, was eine Einteilung in fünf Nutzertypen möglich macht. Read More

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Die Top-5 der Internetbrowser

 

Bildquellenangabe: Julien Christ  / pixelio.de

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Die Auswahl an verschiedenen Internetbrowsern ist mittlerweile groß. Zu den fünf meist genutzten Browsern in Deutschland zählen laut Statistik Firefox, Safari, Chrome, Opera, sowie der Windows-eigene Internet Explorer. Doch was zeichnet die jeweiligen Browser aus? Wir haben für euch ein paar Daten zusammengefasst.

Firefox

Firefox von Mozilla liegt mit knapp 30% auf Platz 1 der meist genutzten Browser in Deutschland. Optisch erwartet den Benutzer seit der Version 29 ein sehr schickes und vor allem zeitgemäßes Design. Viele Bedienelemente wurden entfernt, um so mehr Platz für die Webseiten zu schaffen. Eine manuelle Anpassung ist aber dennoch möglich. Über einen Firefox-Account lassen sich Geräteübergreifend verschiedene Daten synchronisieren. Angeboten wird der Browser für die Betriebssysteme Windows, Linux, Mac OS, sowie für Android-Geräte und er ist in über 80 Sprachen verfügbar. Vor allem das riesige Angebot an Erweiterungen macht Firefox zu einem der Top Browser. Außerdem zeichnet ihn die Schnelligkeit aus. Laut der Internetseite www.browser-vergleich.com ist Firefox auf Platz 1 der Seitenladegeschwindigkeit. Seit wenigen Wochen hat Mozilla die Version 30 zum Download bereitgestellt. Sichtbare Änderungen gibt es jedoch kaum. Mehr dazu auf: http://www.t-online.de/computer/browser/id_21461052/firefox-30-der-neue-mozilla-browser-zum-download.html

Safari

Apples Browser Safari liegt dicht hinter Firefox. Jeder vierte Internetnutzer verwendet ihn zum surfen im Internet. Ein Grund hierfür könnte sein, dass Safari auf jedem Apple-Gerät standardmäßig installiert ist und eine Synchronisation von Lesezeichen etc. denkbar einfach durchzuführen ist. Gerade bei den Betriebssystemen iOS und Mac OS bietet Safari die beste Performance und Kompatibilität. Ebenso wie Mozilla bietet Apple verschiedene Erweiterungen an und kann mit seiner Schnelligkeit punkten. Download und weitere Informationen unter: https://www.apple.com/de/safari/

 

Chrome

Der Internetgigant Google bietet seinen eigenen Browser Chrome an. Jeder fünfte Internetzugriff aus Deutschland wird durch diesen Browser ausgeführt. Chrome ist schon seit mehreren Versionen ungeschlagener Testsieger in diversen Benchmarks und somit der schnellste Browser. Durch das Anmelden mit einem Google-Konto können Lesezeichen, Erweiterungen, Designs und vieles mehr mit verschiedenen Geräten synchronisiert werden. Auch die Benutzerfreundlichkeit macht Chrome zu einem der Top Browser. Ebenso wie bei Firefox gibt es hier zahlreiche nützliche Erweiterungen für den Nutzer. Diverse Google-Dienste (beispielsweise Google Drive) lassen sich damit einwandfrei in den Browser integrieren.

 

Internet Explorer

Der Internet Explorer von Microsoft kann kaum mit den anderen Browsern mithalten. Das zeigt auch die Statistik, welche besagt, dass ihn nur etwa 13% benutzen. Benchmarks zeigen, dass der IE mit großem Abstand einer der langsamsten Browser ist. Aber viel wichtiger ist das Thema Sicherheit. Leider klafft eine riesige Sicherheitslücke in der Software. Wer genau betroffen ist und was die Nutzer zu tun haben, lässt sich hier nachlesen: http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_69198748/internet-explorer-luecke-was-windows-nutzer-tun-muessen.html

 

Opera

Das Nesthäkchen unter den Top-5 Browsern lautet Opera. Nur knappe 2% aller Internetzugriffe werden über ihn getätigt. “Der andere Webbrowser” – So beschreiben ihn die Entwickler. Laut einem Test von testberichte.de kann Opera in verschiedenen Bereichen, wie z.B. der Performance punkten. Auch im HTML5-Test schnitt der Browser gut ab, bietet aber leider kaum einen Mehrwert im Vergleich mit den anderen am Markt erhältlichen Browsern.

 

Fazit

Wir sind der Meinung, dass sich die Browser gegenseitig nicht viel schenken. Nahezu jeder Browser bietet die selben – oder ähnliche – Funktionen. Sie sind übersichtlich und benutzerfreundlich zu bedienen. Bis auf den Internet Explorer konnten alle der Top Browser in Benchmarks überzeugen und bieten ebenso eine recht hohe Sicherheit (wobei eine 100-prozentige Sicherheit nie garantiert werden kann). Einen ausführlichen Test gibt es auf testberichte.de. Welcher Browser am Besten zum Endnutzer passt, sollte aber trotzdem jeder für sich selbst entscheiden.

 

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Die Suche nach einer Rechnungssoftware

FirstBillDas Thema Rechnungsstellung ist für viele Selbstständige eine lästige Pflichtaufgabe. Seit Neustem bin ich auch selbstständig und daher auf der Suche nach einer Rechnungssoftware gewesen, denn um an sein wohlverdientes Geld zu kommen, muss man in den sauren Apfel beißen und Woche für Woche, Monat für Monat fleißig seine Rechnungen schreiben. Aber natürlich gibt es heutzutage praktische und hilfreiche Lösungen in Form von Rechnungssoftware, die einem hierbei sehr gut unter die Arme greifen. Eine manuelle Lösung mit Excel und Co. kam und kommt für mich nicht in Frage. Mit einer speziellen Software bedarf es nur weniger Klicks und Angaben und prompt ist die Rechnung erstellt. Der Haken dabei: Die Auswahl überzeugender, zuverlässiger und vor allem äußerst sicher arbeitender Programme für die Nutzung via Smartphone oder Tablet ist leider noch sehr überschaubar. Nichtsdestotrotz war meine Suche von Erfolg gekrönt.

 

Denn während das Gros der Rechnungsprogramme lediglich für die stationäre Nutzung am heimischen Computer oder Notebook ausgerichtet ist, wollte ich eine webbasierte Rechnungssoftware, mit der ich bequem und überall mittels Smartphone meine Buchhaltung überprüfen kann. Quasi einen Buchhalter für die Hosentasche.

 

Der Weg führte mich zu FirstBill

Mit der Rechnungssoftware von FirstBill ist es problemlos möglich, seine Rechnung direkt online am iPhone, Galaxy und Co. zu erstellen und auf Wunsch gleich zu verschicken. Zudem verrät die Software, welcher Kunde wann bezahlt hat oder eben noch nicht. Es werden aber noch viele weitere Features geboten.

 

Die Rechnungssoftware punktet zudem mit einer besonders intuitiven Bedienung und klaren Strukturen. Man muss weder ein Technik-Nerd noch Finanzhai sein, um das Programm bedienen zu können. Auf Wunsch könnt ihr die Software auch ganz an eure individuellen Ansprüche anpassen, wovon sich FirstBill von vielen anderen Anbietern unterscheidet. Und keine Angst: Die Smartphone-Displays bieten ausreichend Platz, um alles klar und deutlich erkennen zu können. Ganz egal, ob ihr nun im Besitz eines iPhone 5 oder Samsung Galaxy S4 etc. seid.

 

Und was ist mit der Sicherheit? Schließlich werden äußerst sensible Daten in den Rechnungen versendet. Dank einer äußerst sicheren Softwarearchitektur besteht kein Grund zur Sorge, dass eure Daten in fremde Hände gelangen.

Selbstständige und Unternehmer, die viel unterwegs sind und ortsunabhängig Rechnung schreiben und ihre Buchführung kontrollieren wollen, finden in FirstBill definitiv eine attraktive Lösung.

Ich glaube in FirstBill die optimale Lösung für mich gefunden zu haben, denn hohe Anfangsinvestitionen fallen ebenfalls weg. Die Tarifstruktur ist nach Anzahl (und somit auch Einnahmen) sortiert. So muss man nicht von Anfang an mit einem hohen Geldbetrag einsteigen und spart Investitionen.

Einen kostenlosen Testmonat hat der Anbieter auch mit an Board, so dass man vorab jedes Feature ausprobieren kann.

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Horizon von Unitymedia – Kurztest Teil 2


horizon_box

Nach meinen ersten beiden Beiträgen zur Horizon Box nun meine Erfahrungen mit den einzelnen Funktionen:

Aufnahmefunktion

Als erstes wurde die Aufnahmefunktion getestet. Immerhin wird ja damit geworben, dass bis zu vier Decoder gleichzeitig in der Box arbeiten. Und in der Tat sie hat bisher keine Probleme drei HD-Programme aufzunehmen und nebenbei noch ein viertes Programm abzuspielen. Es gab keine Bild- oder Tonaussetzer und das Umschalten war noch immer (fast schon gewohnt) schnell.

Neu bzw. besser zugänglich ist nun auch eine für mich neue Funktion: Planer. Hier kann man vorab sehen, welche Sendungen man programmiert hat.

Auch der Elektronische Programmguide (EPG) läuft nun schön schnell und zeigt Sender und Sendungen schön groß und übersichtlich und vor allem kann man nun schneller zwischen den Tagen herumswitchen bzw. die Uhrzeiten schneller durchblättern.

Apps

Apps wie auf dem Smartphone soll die Box also auch bieten. Die Auswahl ist bisher aber mehr als karg. Youtube, Wetter und dergleichen sind zwar vorhanden, waren aber im Funktionsumfang sehr eingeschränkt, sodass ich diese Funktion der Box wohl kaum bis gar nicht nutzen werde.

 

Videothek

Als Tester erhalte ich drei Monate lang ein Guthaben von 10€ um die Videothek zu testen. Eine wirklich große Auswahl gibt es leider nicht. :(

Ich habe dann aber doch mal “Two and a half men” ausgewählt und bin soweit mit der Qualität und der Geschwindigkeit zufrieden. Es war so gut wie keine Wartezeit vorhanden und ich konnte direkt losschauen, ohne vorher großartig oder umständlich irgendwas zu bestätigen.

Bei der Auswahl werde ich aber doch weiterhin bei maxdome bleiben. Dort gibt es einfach mehr Auswahl und bei den Filmen hat man so gut wie immer auch einen Trailer zur Vorschau dabei. Dies habe ich bei Horizon vermisst.

Auch die Sortierung lässt ein wenig zu wünschen übrig. So kann man nicht einen Film auswählen und dann dessen Qualität, sondern es sind immer doppelte Einträge vorhanden für SD- und HD-Qualität.

 

Eigene Medien abspielen

Unter dem Menüpunkt “Meine Medien” findet man nicht nur die Aufnahmen der Box, sondern kann auch auf PC’s und Netzwerkfestplatten zugreifen. Hier wird nochmals zwischen Bilder, Videos und Musik unterschieden. Ich habe eine externe Festplatte an meiner Fritzbox angeschlossen und diese wurde auch direkt erkannt. Das Abspielen funktioniert soweit wirklich gut, was mich aber gestört hat ist das Fehlen einer Spulfunktion in Filmen. So startet dieser bei mir, ich kann aber weder vor- noch zurückspulen.

 

Horizon TV

Laut Unitymedia soll es auch möglich sein von externen Geräten wie Smartphones oder einem Browser auf die Box zuzugreifen um das TV-Programm zu konsumieren. Bisher gibt es aber, soweit ich gelesen habe, dafür nur eine iOS-App. Später soll es auch möglich sein mit kleinen Receivern auch Fernseher in einem anderen Zimmer mit dem TV-Programm zu bestücken. Alles gesteuert von der Horizon-Box im Wohnzimmer. So kann man sich die Verkabelung sparen und kann auch fernsehen, wenn keine Dose im Zimmer vorhanden ist. Dies alles scheint aber noch Zukunftsmusik zu sein.

 

Einstellungen

Das Einstellungsmenü ist überraschend übersichtlich und aufgeräumt. Viel gibt es nicht einzustellen ABER endlich kann man die Abfrage nach dem Jugendschutz-PIN komplett deaktivieren.

Es gibt unterschiedliche Standby-Stufen, so kann man wenn man möchte alle Funktionen im Standby deaktivieren oder eben alles im Hintergrund weiterlaufen lassen (so ist es bei mir eingestellt). Macht ja auch keinen Sinn anders, da man ja für gewöhnlich auch noch telefonisch erreichbar sein will, auch wenn man gerade keine Glotze an hat. :)

 

Fazit

Soweit bin ich wirklich zufrieden und ich kann diese Box im Gegensatz zu den vorherigen Modellen jedem empfehlen. Ich hatte schon mit dem schlimmsten gerechnet, nachdem ich die Erfahrungen aus den Niederlanden und der Schweiz zuvor las, aber diese haben sich bei der aktuellen Version nicht bewahrheitet.

Ich bin also soweit zufrieden und würde mir nur eine zusätzliche Funktion noch wünschen: Das Programmieren aus dem Browser am PC heraus.

Dies ist nämlich beim Konkurrenten Kabel Deutschland möglich. Hier kann man übersichtlich auf der Internetseite durch den EPG blättern und mit wenigen Klicks dann eine Aufnahme auf der eigenen Set-Top-Box programmieren, ohne am TV mit der Fernbedienung wild durch die Senderprogramme zu zappen.

Die Preise wurden heute auch bekannt gegeben und sind mit weiteren Infos in der Pressemitteilung nachzulesen.

 

 

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Horizon von Unitymedia – Kurztest

2013-08-13_140118Ich habe es ja bereits angekündigt. Ich bin einer der Tester der neuen Horizon-Box von Unitymedia!

Nun kam die Box vor einigen Wochen an und wurde auch sogleich angeschlossen. Die Kabel, welche man benötigt, waren alle dabei und es gab erstmal keinerlei Probleme. Stromkabel an die Steckdose und hinten in die Box, dann das mitgelieferte HDMI-Kabel in Box und Fernseher und zu guter Letzt das Antennenkabel noch in die Dose an der Wand.

Da ich meine Fritzbox behalten wollte kam noch ein LAN-Kabel von der Box in eine LAN-Buchse meiner Fritzbox. Denn anders als die Fritzbox von AVM kann die neue Horizonbox nicht mehrere Telefonnummern und Leitungen beim Telefon verwalten.

So nun hieß es einschalten und abwarten was passiert. Die Fernbedienung sieht echt schick aus und hat auf der Rückseite noch eine vollwertige Tastatur.

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Um die Wartezeit ein wenig zu überbrücken schaute ich also auch mal in den Quick-Startguide und programmierte fix meinen TV in die Universalfernbedienung. Hierfür muss nur ein bestimmter Code des Herstellers eingegeben werden. Schwupps nun kann ich mit der einen Fernbedienung sowohl den Fernseher als auch die Box bedienen.

Nach einiger Zeit erschien dann auch der erste “Bitte warten” Bildschirm:

2013-08-22 19.18.45 Auf diesen musste ich dann ca. 20 Minuten starren, bis dann endlich eine Fehlermeldung erschien: “Verbindung nicht möglich”.

Also Anruf bei der Hotline und diese teilte mir mit, dass der Freischalttermin erst in einigen Tagen sei. Aber auch diese Frist verstrich und die Box tat es irgendwie nicht. Also wieder die Hotline belästigt und einen Technikertermin vereinbart. Dieser kam dann auch recht schnell (zwei Tage später) und stellte fest, dass irgendeine Konfigurationsdatei wohl fälschlicherweise noch auf der Box fehlen würde, dies aber durch Unitymedia aus der Ferne gemacht werden könne.

Weiter zwei Tage später erschien dann nach dem “Bitte Warten” ein Sprachauswahl-Menü, in dem ich nun zwischen Deutsch, Englisch und Türkisch auswählen konnte.

Nach der Sprachauswahl kam dann noch eine Belehrung über die persönlichen Empfehlungen, welche ich zugleich auch bestätigte.

 

So nun ging es los und die ARD lief direkt in HD. :)

Das Umschalten geht wirklich sehr schnell von der Hand und nicht wie bei dem vorherigen HD-Recorder mit gefühlten Sekunden zwischen den Sendern oder anfänglichen “langsameren Bildlauf”.

Nun noch die letzten Einstellungen für die LAN-Verbindung (nutze die Box wie gesagt als Client und nicht als Router) und nun kann das ausgiebige Testen losgehen.

Mehr zu den Funktionen in einem weiteren Beitrag.

Hier noch einige Bilder der Box:

 

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2013-08-13_1401062013-08-13_140321 2013-08-13_140316 2013-08-13_140118

Morgen dann mehr über die einzelnen Funktionen der Box…

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Die neue Horizon-Box von Unitymedia

120920_Unternehmen_UM_logo_MASTER_rgb_transpNa da bin ich ja mal gespannt. Momentan rührt Unitymedia ja die Werbetrommel für die im Spätsommer erscheinende Media-Box Horizon.

Zuvor suchte man freiwillige Tester und gestaltete die ganze Sache als Gewinnspiel, bei dem man die Teilnahme an dem Testverfahren gewinnen konnte. Ich nahm natürlich, neugierig wie ich bin, teil und erhielt dann vor einigen Tagen die Gewinnbenachrichtigung.

Die Box ist bereits in den Niederlanden und der Schweiz erhältlich, das Feedback, welches ich im Netz dazu fand, war aber eher niederschmetternd. Von vielen Abbrüchen und Fehlern ist die Rede.

Nach einem kurzen Telefonat stand dann fest: Die neue Box ist unterwegs zu mir und während dem Testzeitraum von drei Monaten werden mir die Grundgebühren meines Vertrages erstattet und zum Test der Unitymedia-Videothek werde ich monatlich noch zusätzlich eine Gutschrift über 10€ erhalten. Die schon vorhandene Fritzbox wird an die neue Box angeschlossen, da diese nur ein analoges Telefon, aber keine ISDN-Funktion unterstützt. Somit wird wohl auch das WLAN-Netz von der Fritzbox verwaltet.

Nun heißt es also warten und dann das Home-Entertainment umstellen.

horizon_box

Zu der Box:

  • Zwei Versionen: Eine Recorder- und eine reine Receiver-Box
  • Fernsehen, Internet und Telefon in einer zentralen Box
  • Videothek-Funktion
  • Mutliroom-Box (Fernsehnutzung über Zusatzgerät in anderen Zimmern ohne direkten Kabelanschluss)
  • Sechs Kabeltuner (einer hiervon ist für schnelles Umschalten reserviert)
  • hauseigener App-Store
  • externe USB-Platten lassen sich direkt anschließen
  • Streaming-Funktion
  • spezielle Fernbedienung mit QWERTZ-Tastatur
  • später sollen auch noch Apps für iOS und Android herauskommen

Zu den späteren Miet- oder Kaufpreisen ist bisher noch nichts bekannt, man kann also gespannt sein.

Die technischen Daten lassen sich auf der schweizer Webseite einsehen: https://support.upc-cablecom.ch/app/answers/detail/a_id/5893/~/technische-daten-von-horizon

Nun heißt es also abwarten und testen ob Unitymedia es in Deutschland besser als in unseren Nachbarstaaten hinbekommt. :)

 

 

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Wie funktioniert ein Handynetz?

Bildquellenangabe: Rainer Sturm / pixelio.de

Heute mal nur eine kleine Linksammlung von drei Beiträgen, welche ich gerade bei Teltarif gefunden habe:

Im ersten Teil der Berichtsreihe von Teltarif geht es um das Telefonieren per Handy oder Smartphone. Was passiert, wenn man mit einem Handy oder Smartphone telefoniert und welche Probleme können entstehen?

Auf der Unterseite Mobilfunk-SMS wird alles rund um die SMS erklärt. Also welche Technik steht hinter dem Versenden und Empfangen von SMS. Zur Geschichte der SMS habe ich ja hier im Blog auch schon einmal etwas geschrieben.

Zu guter Letzt noch ein Beitrag bei Teltarif zum mobilen Internet bzw. UMTS. Also ähnlich wie bei dem SMS-Bericht welche Technik steckt dahinter und wie funktioniert der Empfang und das Senden von Daten per Smartphone oder mittlerweile auch häufig Stick.

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Die Geschichte der SMS

Ich hatte ja schon einmal einen kleinen Beitrag zur Geschichte der SMS bzw. deren Werdegang im Blog geschrieben. Hier aber nun mal ein paar Hintergründe und meine Surftipps. Im Jahre 1984 entstanden die ersten Überlegungen für ein Modul, welches es ermöglicht, geschriebene Nachrichten von Mobilfunkgerät zu Mobilfunkgerät zu versenden – Die SMS. Es sollten große Distanzen überbrückt werden und dies in möglichst kurzer Zeit. Erstaunlicherweise kam diese Idee nicht von den Amerikanern oder den Asiaten, die ja normalerweise in Sachen Technik die Nase weit vor den Europäern haben, sondern von europäischen Gesellschaften. Read More

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UPDATE: Netzclub – Gibt es noch etwas geschenkt?

Die Netzclub-Karte und der Willkommens-Brief kamen in diesem Umschlag an.Mein Beitrag zu Netzclub ist mittlerweile schon etwas her (September 2010), dennoch sehe ich noch immer Besucher von Suchmaschinen hier her kommen. Daher habe ich mich nun entschieden ein kleines Update hinterher zuschieben.

Nun viel hat sich nicht verändert, zumindest was den Empfang angeht. Wohl aber bei den Leistungen des Anbieters.  Außerdem ist es, zumindest bei mir, ruhiger geworden wenn es um die Werbeanzeigen geht. Ein oder zwei Werbe-SMS in der Woche, mehr sind es nicht.

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