Handy-Palme

Mein Leben im Netz

By

So kannst du (fast) gedankenlos online flirten

Bild-Credits: Image courtesy of photostock / FreeDigitalPhotos.net

Bild-Credits: Image courtesy of photostock / FreeDigitalPhotos.net

Jeder von uns flirtet doch eigentlich gerne. Ob in der Bar, am Arbeitsplatz, beim Fußballturnier oder eben auch im Internet. Im letzten Jahrzehnt hat sich unser Lebensstil enorm verändert, ohne Internet, Smartphone und all den anderen kleinen „Alltagsgegenständen“ wären wir schon beinahe verloren. Im World Wide Web kann man sogar die große Liebe finden. Oder neue Freunde, einen Flirt, seinen Seelenverwandten… „Wer sucht, der findet“, heißt es bekanntlich. Und der Weg ist oft lang und steinig, warum sich noch unnötig Gefahren aussetzen, wenn uns der technische Fortschritt doch ein bisschen helfen kann? Aber Vorsicht, es ist nicht immer alles so, wie es auf den ersten Block aussehen mag. Worauf sollten wir, als Suchende in den Wirren des Netzes, also achten?

Zuallererst sollte man sich etwas Zeit nehmen, um das auf die eigenen Wünsche abgestimmte Dating-Portal zu finden. Viele haben auch eine Handy-Version entwickelt und bieten daher wirklich dank GPS in jedem Moment Flirt-Möglichkeiten mit Personen, die sich sogar in der Nähe befinden. Es sollten klar und deutlich die Geschäfts- und Datenschutzbestimmungen erklärt sein. Viele Portale haben auch den S.P.I.N.-Button, eine Art Garantie zum Schutz der Privatsphäre der Kunden. Eines der größten Gefahren auf Kennenlernportalen sind leider noch immer die Fake Profile. Diese werden häufig beim Casual Dating eingesetzt. Man chattet und denkt an eine Affäre und weiß nicht, dass auf der anderen Seite eine ganz andere Person ist oder sogar Personen, die sexuelle Dienstleistungen professionell anbieten. Oft werden die Fake Profile bei einer intensiveren Lektüre des Profils schnell entlarvt: viele Rechtschreib- und Satzstellungsfehler, fehlende Angaben von grundlegenden Dingen wie Haarfarbe, Größe, Statur, oder aber auch auffallend viele englische Texte im Profil.

Die unechten Profile sind aber leider nicht immer sofort zu erkennen, weshalb es auf jeden Fall sinnvoll ist, die Betrugsarten der jeweiligen Schwindler zu kennen. Ob Männer, die sich für Frauen ausgeben, um die Mitgliedsgebühren umzugehen (Frauen müssen nämlich oft nicht zahlen) oder Nachrichten, die sofort eine Handynummer angeben, um angerufen zu werden und durch hohe Handykosten einen Gewinn aus der Gutgläubigkeit einiger Menschen schlagen. Man sollte nicht immer alles glauben, was einem eine wildfremde Person so alles auftischt. Auch Bitten um erhebliche Geldsummen sind bei den Betrügern beliebt. Die Brieftasche wurde im Ausland gestohlen und man kann nicht nach Hause zurückkehren; man braucht unbedingt Geld für das Flugticket, um die schwächelnde Oma zu besuchen usw., bei solchen Anfragen bitte hellhörig werden. Wie auch aus den realen Erfahrungen, über die in diesem Video berichtet wird, klar ist, sollte man wirklich vorsichtig sein.

Wenn es dann irgendwann doch zu einem Treffen in der „wahren“ Welt kommt, immer schön an öffentlichen Orten verabreden und am besten einem Freund oder Freundin Bescheid geben. Diese kann einen gegebenenfalls auch schnell mit einem Notruf-Anruf vor der langweiligen Verabredung retten. Außerdem sollte man sich eventuell eine zweite Handynummer anlegen und nicht sofort wichtige private Daten wie die Adresse weitergeben. Eines noch zum Schluss: auch wenn man meint, die Person schon ewig zu kennen, das erste Treffen zu Hause kann auch noch ein paar Dates mehr warten – zumindest wenn man an einer ernsthaften Beziehung interessiert ist.

By

Amazon Instant Video im kostenlosen 30-Tage-Test

Bildquellenangabe: Amazon

Bildquellenangabe: Amazon.de

Der Internetgigant „Amazon“ bietet nun schon seit mehr als 6 Monaten den Dienst „Amazon Instant Video“ in Deutschland an. Das Unternehmen möchte damit gegen Maxdome, Watchever, Netflix, Videobuster und andere Anbieter konkurrieren. Doch können sie mit ihrem Streaming-Service überzeugen? Wir haben ihn wie bereits angekündigt nun 30 Tage lang getestet. Read More

By

Die fünf Typen der Smartphone-Nutzer

Bildquellenangabe:Daniel Kattnig  / pixelio.de

Bildquellenangabe: Daniel Kattnig / pixelio.de

Das Smartphone ist aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Hierüber laufen die Kommunikation und die Informationsbeschaffung der Menschen. Nahezu jede Person besitzt ein Smartphone und gerade Teenager sind ohne die kleinen Alleskönner aufgeschmissen. Doch werden Smartphones unterschiedlich verwendet, was eine Einteilung in fünf Nutzertypen möglich macht. Read More

By

WhatsApp als unsicher eingestuft – Die besten Alternativen

 

 

Bildquellenangabe:F. Gopp  / pixelio.de

Bildquellenangabe: F. Gopp / pixelio.de

Wie die Zeitschrift BILD berichtet, besteht bei der gesamten Landesregierung in NRW generelles WhatsApp-Verbot. Grund ist ein mögliches Sicherheitsrisiko. Denn, der Dienstanbieter schickt Adressdaten und Telefonnummern an den eigenen Server. Zudem werden alle WhatsApp-Nachrichten unverschlüsselt verschickt und können ausspioniert werden.

Nachdem WhatsApp von Facebook für ganze 19 Milliarden Euro gekauft wurde, steigt die Verunsicherung weiter. Zeit sich nach einer Alternative umzusehen. Ein Blick auf den Markt zeigt einige WhatsApp-änliche Dienste, die ebenfalls als SMS Ersatz taugen. Stiftung Warentest hat fünf Dienstanbieter getestet. Das Ergebnis: Lediglich eine App wird als „unkritisch“ eingestuft. Getestet wurden neben WhatsApp: Threema, Telegram, Blackberry-Messenger sowie Line.
Read More

By

Mobiles Internet: Browservielfalt bei Android und iPhone

Smartphone

Bildquellenangabe: Lupo / pixelio.de

Da die vorinstallierten Browser nicht allen Ansprüchen genügen, wird der Bedarf nach Alternativen immer größer.

Diese Programme bieten in der Regel einen höheren Funktionsumfang und erweitern die Nutzungsmöglichkeiten der mobilen UMTS Flat sinnvoll. In der Werkseinstellung ist das iPhone mit einem Safaribrowser und die Androidgeräte mit einem Standard Androidbrowser ausgerüstet.

 

Was ist bei der Browser Auswahl für das mobile Internet zu beachten?

Bevor Sie sich für ein Browsermodell entscheiden, sollten Sie sich darüber Gedanken machen, für welchen Einsatzzweck Sie das Programm vorrangig verwenden möchten. Steht bei Ihnen vor allem die Sicherheit im Vordergrund, möchten Sie einen möglichst schlanken Browser, sollte der Fokus rein auf der Geschwindigkeit oder den Möglichkeiten des personalisierten Surferlebnisses liegen? 

 

Alternativen für iOS und Android

Durch die große Programmvielfalt haben sich im Laufe der Zeit vier kostenlose Alternativen zu den vorinstallierten Lösungen etabliert, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen möchten:

- Google Chrome

Auch im mobilen Einsatz überzeugt dieser Browser und sorgt für eine schnelle Ladezeit mit einem schlanken und modernen Design.

- Mozilla Firefox

Der auf dem heimischen Desktop Rechner beliebte Browser kann im mobilen Betrieb leider nicht zu 100% überzeugen. Auf dem Smartphone sorgt er für sehr lange Wartezeiten und auch die Bedienung ist alles andere als intuitiv.

- Opera Mobile

Dieser Browser wird in zwei Varianten angeboten. Die mini Version rendert die angeforderten Seiten auf einem Server der Firma vor und sorgt so für eine schnelle Ladezeit. Die mobile Variante arbeitet analog zu klassischen Browsern.

- Dolphin Browser

Dieser schöne und schlanke Browser, der sich als Namensgeber an einem Delfin orientiert, bietet eine sehr schnelle Surfgeschwindigkeit und exzellenten Ladezeiten. Außerdem unterstützt er eine Gestenerkennung. Ein Feature, das gerade auf Smartphones mit einem Touchscreen sehr viel Freude bereitet.

 

Fazit: Egal, für welchen Browser Sie sich auch entscheiden, Sie haben die Auswahl aus vielen verschiedenen erstklassigen Angeboten. Auf dem Markt findet jeder Benutzer einen für sich und seine Vorlieben geeigneten Browser für ein optimales Surfvergnügen. Mobiles Internet sei Dank!

By

Die Top-5 der Internetbrowser

 

Bildquellenangabe: Julien Christ  / pixelio.de

Bildquellenangabe: Julien Christ / pixelio.de

Die Auswahl an verschiedenen Internetbrowsern ist mittlerweile groß. Zu den fünf meist genutzten Browsern in Deutschland zählen laut Statistik Firefox, Safari, Chrome, Opera, sowie der Windows-eigene Internet Explorer. Doch was zeichnet die jeweiligen Browser aus? Wir haben für euch ein paar Daten zusammengefasst.

Firefox

Firefox von Mozilla liegt mit knapp 30% auf Platz 1 der meist genutzten Browser in Deutschland. Optisch erwartet den Benutzer seit der Version 29 ein sehr schickes und vor allem zeitgemäßes Design. Viele Bedienelemente wurden entfernt, um so mehr Platz für die Webseiten zu schaffen. Eine manuelle Anpassung ist aber dennoch möglich. Über einen Firefox-Account lassen sich Geräteübergreifend verschiedene Daten synchronisieren. Angeboten wird der Browser für die Betriebssysteme Windows, Linux, Mac OS, sowie für Android-Geräte und er ist in über 80 Sprachen verfügbar. Vor allem das riesige Angebot an Erweiterungen macht Firefox zu einem der Top Browser. Außerdem zeichnet ihn die Schnelligkeit aus. Laut der Internetseite www.browser-vergleich.com ist Firefox auf Platz 1 der Seitenladegeschwindigkeit. Seit wenigen Wochen hat Mozilla die Version 30 zum Download bereitgestellt. Sichtbare Änderungen gibt es jedoch kaum. Mehr dazu auf: http://www.t-online.de/computer/browser/id_21461052/firefox-30-der-neue-mozilla-browser-zum-download.html

Safari

Apples Browser Safari liegt dicht hinter Firefox. Jeder vierte Internetnutzer verwendet ihn zum surfen im Internet. Ein Grund hierfür könnte sein, dass Safari auf jedem Apple-Gerät standardmäßig installiert ist und eine Synchronisation von Lesezeichen etc. denkbar einfach durchzuführen ist. Gerade bei den Betriebssystemen iOS und Mac OS bietet Safari die beste Performance und Kompatibilität. Ebenso wie Mozilla bietet Apple verschiedene Erweiterungen an und kann mit seiner Schnelligkeit punkten. Download und weitere Informationen unter: https://www.apple.com/de/safari/

 

Chrome

Der Internetgigant Google bietet seinen eigenen Browser Chrome an. Jeder fünfte Internetzugriff aus Deutschland wird durch diesen Browser ausgeführt. Chrome ist schon seit mehreren Versionen ungeschlagener Testsieger in diversen Benchmarks und somit der schnellste Browser. Durch das Anmelden mit einem Google-Konto können Lesezeichen, Erweiterungen, Designs und vieles mehr mit verschiedenen Geräten synchronisiert werden. Auch die Benutzerfreundlichkeit macht Chrome zu einem der Top Browser. Ebenso wie bei Firefox gibt es hier zahlreiche nützliche Erweiterungen für den Nutzer. Diverse Google-Dienste (beispielsweise Google Drive) lassen sich damit einwandfrei in den Browser integrieren.

 

Internet Explorer

Der Internet Explorer von Microsoft kann kaum mit den anderen Browsern mithalten. Das zeigt auch die Statistik, welche besagt, dass ihn nur etwa 13% benutzen. Benchmarks zeigen, dass der IE mit großem Abstand einer der langsamsten Browser ist. Aber viel wichtiger ist das Thema Sicherheit. Leider klafft eine riesige Sicherheitslücke in der Software. Wer genau betroffen ist und was die Nutzer zu tun haben, lässt sich hier nachlesen: http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_69198748/internet-explorer-luecke-was-windows-nutzer-tun-muessen.html

 

Opera

Das Nesthäkchen unter den Top-5 Browsern lautet Opera. Nur knappe 2% aller Internetzugriffe werden über ihn getätigt. “Der andere Webbrowser” – So beschreiben ihn die Entwickler. Laut einem Test von testberichte.de kann Opera in verschiedenen Bereichen, wie z.B. der Performance punkten. Auch im HTML5-Test schnitt der Browser gut ab, bietet aber leider kaum einen Mehrwert im Vergleich mit den anderen am Markt erhältlichen Browsern.

 

Fazit

Wir sind der Meinung, dass sich die Browser gegenseitig nicht viel schenken. Nahezu jeder Browser bietet die selben – oder ähnliche – Funktionen. Sie sind übersichtlich und benutzerfreundlich zu bedienen. Bis auf den Internet Explorer konnten alle der Top Browser in Benchmarks überzeugen und bieten ebenso eine recht hohe Sicherheit (wobei eine 100-prozentige Sicherheit nie garantiert werden kann). Einen ausführlichen Test gibt es auf testberichte.de. Welcher Browser am Besten zum Endnutzer passt, sollte aber trotzdem jeder für sich selbst entscheiden.

 

By

Die Suche nach einer Rechnungssoftware

FirstBillDas Thema Rechnungsstellung ist für viele Selbstständige eine lästige Pflichtaufgabe. Seit Neustem bin ich auch selbstständig und daher auf der Suche nach einer Rechnungssoftware gewesen, denn um an sein wohlverdientes Geld zu kommen, muss man in den sauren Apfel beißen und Woche für Woche, Monat für Monat fleißig seine Rechnungen schreiben. Aber natürlich gibt es heutzutage praktische und hilfreiche Lösungen in Form von Rechnungssoftware, die einem hierbei sehr gut unter die Arme greifen. Eine manuelle Lösung mit Excel und Co. kam und kommt für mich nicht in Frage. Mit einer speziellen Software bedarf es nur weniger Klicks und Angaben und prompt ist die Rechnung erstellt. Der Haken dabei: Die Auswahl überzeugender, zuverlässiger und vor allem äußerst sicher arbeitender Programme für die Nutzung via Smartphone oder Tablet ist leider noch sehr überschaubar. Nichtsdestotrotz war meine Suche von Erfolg gekrönt.

 

Denn während das Gros der Rechnungsprogramme lediglich für die stationäre Nutzung am heimischen Computer oder Notebook ausgerichtet ist, wollte ich eine webbasierte Rechnungssoftware, mit der ich bequem und überall mittels Smartphone meine Buchhaltung überprüfen kann. Quasi einen Buchhalter für die Hosentasche.

 

Der Weg führte mich zu FirstBill

Mit der Rechnungssoftware von FirstBill ist es problemlos möglich, seine Rechnung direkt online am iPhone, Galaxy und Co. zu erstellen und auf Wunsch gleich zu verschicken. Zudem verrät die Software, welcher Kunde wann bezahlt hat oder eben noch nicht. Es werden aber noch viele weitere Features geboten.

 

Die Rechnungssoftware punktet zudem mit einer besonders intuitiven Bedienung und klaren Strukturen. Man muss weder ein Technik-Nerd noch Finanzhai sein, um das Programm bedienen zu können. Auf Wunsch könnt ihr die Software auch ganz an eure individuellen Ansprüche anpassen, wovon sich FirstBill von vielen anderen Anbietern unterscheidet. Und keine Angst: Die Smartphone-Displays bieten ausreichend Platz, um alles klar und deutlich erkennen zu können. Ganz egal, ob ihr nun im Besitz eines iPhone 5 oder Samsung Galaxy S4 etc. seid.

 

Und was ist mit der Sicherheit? Schließlich werden äußerst sensible Daten in den Rechnungen versendet. Dank einer äußerst sicheren Softwarearchitektur besteht kein Grund zur Sorge, dass eure Daten in fremde Hände gelangen.

Selbstständige und Unternehmer, die viel unterwegs sind und ortsunabhängig Rechnung schreiben und ihre Buchführung kontrollieren wollen, finden in FirstBill definitiv eine attraktive Lösung.

Ich glaube in FirstBill die optimale Lösung für mich gefunden zu haben, denn hohe Anfangsinvestitionen fallen ebenfalls weg. Die Tarifstruktur ist nach Anzahl (und somit auch Einnahmen) sortiert. So muss man nicht von Anfang an mit einem hohen Geldbetrag einsteigen und spart Investitionen.

Einen kostenlosen Testmonat hat der Anbieter auch mit an Board, so dass man vorab jedes Feature ausprobieren kann.

By

Geld sparen beim Online-Shoppen – Cashback

Bildquellenangabe: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de

Bildquellenangabe: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Ein paar Euro will jeder Sparen, wenn man nach Waren im Internet sucht. Meine ersten Anlaufstellen sind meist Amazon oder ebay. Aber auch wenn man über den Tellerrand hinweg auf unbekanntere Seiten schaut findet man das ein oder andere Schnäppchen.

Einigen sind vielleicht sogenannte Cashback-Anbieter schon bekannt. Das sind Anbieter, welche einen Teil der Provisionszahlungen von Onlineshops an uns den Konsumenten weitergeben. Bisher nutzte ich da vor allem Anbieter wie bee5.de oder qipu.de.

Beide haben aber leider eines gemeinsam: Man muss vor dem Besuch des Onlineshops die Seiten der Anbieter besuchen um dann einen Button zu drücken, damit das Cashback zugeordnet werden kann.

Hier besteht natürlich die Gefahr, dass man genau diesen Schritt vor dem Einkauf vergisst, und sich so die Provision entgehen lässt.

Nun habe ich einen Anbieter entdeckt, welcher bisher sehr zuverlässig arbeitet. Das Prinzip ist das gleiche wie bei den anderen Anbietern, man sucht sich seinen Onlineshop auf der Seite aus und kann dann mit einem Klick direkt in den Onlineshop gelangen.

Yingiz Cashbar

Yingiz Cashbar

Yingiz geht hier aber noch einen Schritt weiter und bietet sogenannte Plugins für Firefox und Chrome an, welche schon beim Besuch eines Anbieters erkennen, ob Cashback über Yingiz möglich ist. Nun muss man nur noch einen Button direkt auf der Shopseite bestätigen und man ist für den Einkauf vorgemerkt. Das lässtige Vorab-Checken entfällt also komplett.

Sollten noch Aktionsgutscheine für den jeweiligen Shop vorhanden sein, wird dies auch direkt angezeigt, sodass man diese dann auch nutzen kann.

So spare ich jetzt bei fast jeder Bestellung (sogar beim Lieferservice Lieferando.de!) und nach und nach kommt da schon ein nettes Sümmchen zusammen.

Als Zusatz gibt es bei Yingiz noch zusätzliche Sonderaktionen, welche man natürlich auch direkt mitnehmen kann.

So konnte ich mir einen 10€-Amazon-Gutschein mit 5€ Cashback sichern und habe für einen Tankbeleg (egal welche Höhe) auch nochmals ca. 5€ kassiert.

By

Fazit der Checkdomain-Bloggeraktion

594371_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.deErinnert ihr euch noch an die kostenlose Aktion mit der Domainkarte?

Ich erhielt nun eine E-Mail von Checkdomain, in der man mir das Ergebnis der Aktion mitteilte. Es konnten ganze 7.000€ an die deutsche Kinderkrebshilfe gespendet werden!

Da die Aktion zwar beendet ist, man aber noch immer Geld sammelt, lohnt sich eventuell ein Blick in den Onlineshop, in dem man noch immer die Domain-Weltkarte bestellen kann. Weiterhin werden bei jedem Verkauf 10€ gespendet. Man tut also nicht nur was um die eigenen vier Wände zu verschönen, sondern kann auch noch ganz nebenbei ein wenig für den guten Zweck spenden. Eine kleine Dankes-Seite für die Bloggeraktion wurde ebenfalls eingerichtet: https://www.checkdomain.de/domain-weltkarte/aktion.php

By

Die neue Horizon-Box von Unitymedia

120920_Unternehmen_UM_logo_MASTER_rgb_transpNa da bin ich ja mal gespannt. Momentan rührt Unitymedia ja die Werbetrommel für die im Spätsommer erscheinende Media-Box Horizon.

Zuvor suchte man freiwillige Tester und gestaltete die ganze Sache als Gewinnspiel, bei dem man die Teilnahme an dem Testverfahren gewinnen konnte. Ich nahm natürlich, neugierig wie ich bin, teil und erhielt dann vor einigen Tagen die Gewinnbenachrichtigung.

Die Box ist bereits in den Niederlanden und der Schweiz erhältlich, das Feedback, welches ich im Netz dazu fand, war aber eher niederschmetternd. Von vielen Abbrüchen und Fehlern ist die Rede.

Nach einem kurzen Telefonat stand dann fest: Die neue Box ist unterwegs zu mir und während dem Testzeitraum von drei Monaten werden mir die Grundgebühren meines Vertrages erstattet und zum Test der Unitymedia-Videothek werde ich monatlich noch zusätzlich eine Gutschrift über 10€ erhalten. Die schon vorhandene Fritzbox wird an die neue Box angeschlossen, da diese nur ein analoges Telefon, aber keine ISDN-Funktion unterstützt. Somit wird wohl auch das WLAN-Netz von der Fritzbox verwaltet.

Nun heißt es also warten und dann das Home-Entertainment umstellen.

horizon_box

Zu der Box:

  • Zwei Versionen: Eine Recorder- und eine reine Receiver-Box
  • Fernsehen, Internet und Telefon in einer zentralen Box
  • Videothek-Funktion
  • Mutliroom-Box (Fernsehnutzung über Zusatzgerät in anderen Zimmern ohne direkten Kabelanschluss)
  • Sechs Kabeltuner (einer hiervon ist für schnelles Umschalten reserviert)
  • hauseigener App-Store
  • externe USB-Platten lassen sich direkt anschließen
  • Streaming-Funktion
  • spezielle Fernbedienung mit QWERTZ-Tastatur
  • später sollen auch noch Apps für iOS und Android herauskommen

Zu den späteren Miet- oder Kaufpreisen ist bisher noch nichts bekannt, man kann also gespannt sein.

Die technischen Daten lassen sich auf der schweizer Webseite einsehen: https://support.upc-cablecom.ch/app/answers/detail/a_id/5893/~/technische-daten-von-horizon

Nun heißt es also abwarten und testen ob Unitymedia es in Deutschland besser als in unseren Nachbarstaaten hinbekommt. :)