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Mein Leben im Netz

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Die Suche nach einer Rechnungssoftware

FirstBillDas Thema Rechnungsstellung ist für viele Selbstständige eine lästige Pflichtaufgabe. Seit Neustem bin ich auch selbstständig und daher auf der Suche nach einer Rechnungssoftware gewesen, denn um an sein wohlverdientes Geld zu kommen, muss man in den sauren Apfel beißen und Woche für Woche, Monat für Monat fleißig seine Rechnungen schreiben. Aber natürlich gibt es heutzutage praktische und hilfreiche Lösungen in Form von Rechnungssoftware, die einem hierbei sehr gut unter die Arme greifen. Eine manuelle Lösung mit Excel und Co. kam und kommt für mich nicht in Frage. Mit einer speziellen Software bedarf es nur weniger Klicks und Angaben und prompt ist die Rechnung erstellt. Der Haken dabei: Die Auswahl überzeugender, zuverlässiger und vor allem äußerst sicher arbeitender Programme für die Nutzung via Smartphone oder Tablet ist leider noch sehr überschaubar. Nichtsdestotrotz war meine Suche von Erfolg gekrönt.

 

Denn während das Gros der Rechnungsprogramme lediglich für die stationäre Nutzung am heimischen Computer oder Notebook ausgerichtet ist, wollte ich eine webbasierte Rechnungssoftware, mit der ich bequem und überall mittels Smartphone meine Buchhaltung überprüfen kann. Quasi einen Buchhalter für die Hosentasche.

 

Der Weg führte mich zu FirstBill

Mit der Rechnungssoftware von FirstBill ist es problemlos möglich, seine Rechnung direkt online am iPhone, Galaxy und Co. zu erstellen und auf Wunsch gleich zu verschicken. Zudem verrät die Software, welcher Kunde wann bezahlt hat oder eben noch nicht. Es werden aber noch viele weitere Features geboten.

 

Die Rechnungssoftware punktet zudem mit einer besonders intuitiven Bedienung und klaren Strukturen. Man muss weder ein Technik-Nerd noch Finanzhai sein, um das Programm bedienen zu können. Auf Wunsch könnt ihr die Software auch ganz an eure individuellen Ansprüche anpassen, wovon sich FirstBill von vielen anderen Anbietern unterscheidet. Und keine Angst: Die Smartphone-Displays bieten ausreichend Platz, um alles klar und deutlich erkennen zu können. Ganz egal, ob ihr nun im Besitz eines iPhone 5 oder Samsung Galaxy S4 etc. seid.

 

Und was ist mit der Sicherheit? Schließlich werden äußerst sensible Daten in den Rechnungen versendet. Dank einer äußerst sicheren Softwarearchitektur besteht kein Grund zur Sorge, dass eure Daten in fremde Hände gelangen.

Selbstständige und Unternehmer, die viel unterwegs sind und ortsunabhängig Rechnung schreiben und ihre Buchführung kontrollieren wollen, finden in FirstBill definitiv eine attraktive Lösung.

Ich glaube in FirstBill die optimale Lösung für mich gefunden zu haben, denn hohe Anfangsinvestitionen fallen ebenfalls weg. Die Tarifstruktur ist nach Anzahl (und somit auch Einnahmen) sortiert. So muss man nicht von Anfang an mit einem hohen Geldbetrag einsteigen und spart Investitionen.

Einen kostenlosen Testmonat hat der Anbieter auch mit an Board, so dass man vorab jedes Feature ausprobieren kann.

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Geld sparen beim Online-Shoppen – Cashback

Bildquellenangabe: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de

Bildquellenangabe: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Ein paar Euro will jeder Sparen, wenn man nach Waren im Internet sucht. Meine ersten Anlaufstellen sind meist Amazon oder ebay. Aber auch wenn man über den Tellerrand hinweg auf unbekanntere Seiten schaut findet man das ein oder andere Schnäppchen.

Einigen sind vielleicht sogenannte Cashback-Anbieter schon bekannt. Das sind Anbieter, welche einen Teil der Provisionszahlungen von Onlineshops an uns den Konsumenten weitergeben. Bisher nutzte ich da vor allem Anbieter wie bee5.de oder qipu.de.

Beide haben aber leider eines gemeinsam: Man muss vor dem Besuch des Onlineshops die Seiten der Anbieter besuchen um dann einen Button zu drücken, damit das Cashback zugeordnet werden kann.

Hier besteht natürlich die Gefahr, dass man genau diesen Schritt vor dem Einkauf vergisst, und sich so die Provision entgehen lässt.

Nun habe ich einen Anbieter entdeckt, welcher bisher sehr zuverlässig arbeitet. Das Prinzip ist das gleiche wie bei den anderen Anbietern, man sucht sich seinen Onlineshop auf der Seite aus und kann dann mit einem Klick direkt in den Onlineshop gelangen.

Yingiz Cashbar

Yingiz Cashbar

Yingiz geht hier aber noch einen Schritt weiter und bietet sogenannte Plugins für Firefox und Chrome an, welche schon beim Besuch eines Anbieters erkennen, ob Cashback über Yingiz möglich ist. Nun muss man nur noch einen Button direkt auf der Shopseite bestätigen und man ist für den Einkauf vorgemerkt. Das lässtige Vorab-Checken entfällt also komplett.

Sollten noch Aktionsgutscheine für den jeweiligen Shop vorhanden sein, wird dies auch direkt angezeigt, sodass man diese dann auch nutzen kann.

So spare ich jetzt bei fast jeder Bestellung (sogar beim Lieferservice Lieferando.de!) und nach und nach kommt da schon ein nettes Sümmchen zusammen.

Als Zusatz gibt es bei Yingiz noch zusätzliche Sonderaktionen, welche man natürlich auch direkt mitnehmen kann.

So konnte ich mir einen 10€-Amazon-Gutschein mit 5€ Cashback sichern und habe für einen Tankbeleg (egal welche Höhe) auch nochmals ca. 5€ kassiert.

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Fazit der Checkdomain-Bloggeraktion

594371_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.deErinnert ihr euch noch an die kostenlose Aktion mit der Domainkarte?

Ich erhielt nun eine E-Mail von Checkdomain, in der man mir das Ergebnis der Aktion mitteilte. Es konnten ganze 7.000€ an die deutsche Kinderkrebshilfe gespendet werden!

Da die Aktion zwar beendet ist, man aber noch immer Geld sammelt, lohnt sich eventuell ein Blick in den Onlineshop, in dem man noch immer die Domain-Weltkarte bestellen kann. Weiterhin werden bei jedem Verkauf 10€ gespendet. Man tut also nicht nur was um die eigenen vier Wände zu verschönen, sondern kann auch noch ganz nebenbei ein wenig für den guten Zweck spenden. Eine kleine Dankes-Seite für die Bloggeraktion wurde ebenfalls eingerichtet: https://www.checkdomain.de/domain-weltkarte/aktion.php

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Die neue Horizon-Box von Unitymedia

120920_Unternehmen_UM_logo_MASTER_rgb_transpNa da bin ich ja mal gespannt. Momentan rührt Unitymedia ja die Werbetrommel für die im Spätsommer erscheinende Media-Box Horizon.

Zuvor suchte man freiwillige Tester und gestaltete die ganze Sache als Gewinnspiel, bei dem man die Teilnahme an dem Testverfahren gewinnen konnte. Ich nahm natürlich, neugierig wie ich bin, teil und erhielt dann vor einigen Tagen die Gewinnbenachrichtigung.

Die Box ist bereits in den Niederlanden und der Schweiz erhältlich, das Feedback, welches ich im Netz dazu fand, war aber eher niederschmetternd. Von vielen Abbrüchen und Fehlern ist die Rede.

Nach einem kurzen Telefonat stand dann fest: Die neue Box ist unterwegs zu mir und während dem Testzeitraum von drei Monaten werden mir die Grundgebühren meines Vertrages erstattet und zum Test der Unitymedia-Videothek werde ich monatlich noch zusätzlich eine Gutschrift über 10€ erhalten. Die schon vorhandene Fritzbox wird an die neue Box angeschlossen, da diese nur ein analoges Telefon, aber keine ISDN-Funktion unterstützt. Somit wird wohl auch das WLAN-Netz von der Fritzbox verwaltet.

Nun heißt es also warten und dann das Home-Entertainment umstellen.

horizon_box

Zu der Box:

  • Zwei Versionen: Eine Recorder- und eine reine Receiver-Box
  • Fernsehen, Internet und Telefon in einer zentralen Box
  • Videothek-Funktion
  • Mutliroom-Box (Fernsehnutzung über Zusatzgerät in anderen Zimmern ohne direkten Kabelanschluss)
  • Sechs Kabeltuner (einer hiervon ist für schnelles Umschalten reserviert)
  • hauseigener App-Store
  • externe USB-Platten lassen sich direkt anschließen
  • Streaming-Funktion
  • spezielle Fernbedienung mit QWERTZ-Tastatur
  • später sollen auch noch Apps für iOS und Android herauskommen

Zu den späteren Miet- oder Kaufpreisen ist bisher noch nichts bekannt, man kann also gespannt sein.

Die technischen Daten lassen sich auf der schweizer Webseite einsehen: https://support.upc-cablecom.ch/app/answers/detail/a_id/5893/~/technische-daten-von-horizon

Nun heißt es also abwarten und testen ob Unitymedia es in Deutschland besser als in unseren Nachbarstaaten hinbekommt. :)

 

 

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Die Domain-Weltkarte – kostenlos!

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Bildquellenangabe: Gerd Altmann / pixelio.de

Wer mich privat kennt, der weiß, dass ich in einem Logistik-Unternehmen arbeite und daher ein natürliches Interesse an der großen weiten Welt besitze. :)

Nun bieten die Jungs von Checkdomain eine recht coole Aktion für Blogger:

Jeder der einen Blog besitzt und über die Aktion schreibt erhält kostenlos eine Weltkarte (114 x 70 cm) mit allen weltweit verfügbaren Domainendungen kostenlos zugeschickt. Für alle Nicht-Blogger unter uns bietet man die Karte im hauseigenen Onlineshop für 27€ an.

Das eigentlich geniale an der Aktion ist aber, dass mit jedem Verkauf bzw. Versand einer Weltkarte auch gleichzeitig 10€ an die Kinderkrebsstiftung gespendet wird. Man erhält also nicht nur die Weltkarte, sondern tut auch noch der Allgemeinheit etwas Gutes.

Ich bin also jetzt mal auf die Karte gespannt und hoffe es machen noch mehr Menschen mit, damit da ein ordentliches Sümmchen zusammen kommt. :)

Mehr Infos zu der gesamten Aktion gibt es unter: https://www.checkdomain.de/domain-weltkarte/

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Ei am Stil?! Der Rollie Eggmaster!

Bildquellenangabe: w.r.wagner  / pixelio.de

Bildquellenangabe: w.r.wagner / pixelio.de

Ich stehe total auf jegliche Küchengeräte, die einem speziellen Zweck dienen. So bin ich stolzer Besitzer eines Reiskochers oder zum Beispiel eines Pasta-Makers für die Mikrowelle. :)

Nun habe ich etwas entdeckt, mit dem man Ei am Stil machen kann.

Der Rollie Eggmaster ist wohl leider noch nicht in Deutschland verfügbar, aber mit ihm kann man sich ganz einfach Rührei zubereiten (lassen), ohne danach Pfannen oder sonstige Utensilien spülen zu müssen. Wie ich finde, sieht das Ergebnis auch noch recht cool aus.

Hier mal das Werbevideo zu dem Ei-Zubereitungs-Wunder:

Zu bestellen ist das geniale Teil über die offizielle Webseite für rund 30$.

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Selbstauskunft kostenlos anfordern

Bildquellenangabe: Gerd Altmann / pixelio.de

Habt ihr schon ein mal eure Daten bei der Schufa oder einem anderen Datensammler abgefragt?

Viele wissen sicherlich gar nicht, dass man das ganz einfach machen kann. Nach dem §34 I, IV BDSG darf sich jeder Bürger seine eigenen Daten einmal im Jahr kostenlos per Post zuschicken lassen.

Damit man aber nun nicht jede Firma abklappern, Briefe abtippen und versenden muss, gibt es einen Online-Dienst, der einem diese Arbeit abnimmt.

Auf Selbstauskunft.net kann man einfach online die Anbieter auswählen (Schufa, Vermieterbund, GEZ und viele mehr) und diesen dann direkt aus dem Netz kostenlos eine Selbstauskunfts-Anfrage zuschicken.

Ich habe dies nun mal getestet und es klappt tatsächlich. Nach einer Registrierung und der Unterschrift, welche ich mit der Maus getätigt hatte, konnte ich verfolgen, bei welchen Unternehmen meine Anfrage per Fax zuging und vor allem wann. Innerhalb der letzten zwei Monaten meldeten sich dann auch tatsächlich fast alle und ich erfuhr, bei wem welche Daten von mir und vor allem in welchen Umfang gespeichert waren.

Die Daten von der Schufa waren mir bereits bekannt, wie viel aber zum Beispiel PayBack von mir noch gespeichert hatte ist schon erstaunlich.  Read More

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Hörbücher aus CDs und MP3-Dateien

Bildquellenangabe: norbert möhler / pixelio.de

Ich hatte früher oft das Problem, dass ich Hörbücher von einer CD oder sonstwo als einzelne MP3-Dateien benutzen musste.

Beim normalen Abspielen am PC kein Problem aber es fehlten mir immer die komfortablen Funktionen am iPod wie zum Beispiel die Lesegeschwindigkeit zu ändern oder dass das Hörbuch an der Stelle wieder anfängt, wo ich es zuletzt gehört habe. Eben wie bei einem Buch in dem man ein Lesezeichen gesetzt hat.

Da ich einen Windows-PC in Verbindung mit iTunes für meine Musik und Hörbücher nutzte war ich also auf der Suche nach einer Software, welche meine einzelnen Dateien zu einer Hörbuch-Datei wandelt.  Read More

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Wer zwitschert wo?

Ich habe ja schon einmal über die Möglichkeit der Visualisierung von Bloggern geschrieben. In meinem Artikel ging es darum, dass eine Karte von Google-Maps genutzt wird um Standorte von anderen Bloggern einzutragen bzw. eintragen zu lassen, so dass man sehen kann welcher Blog aus der eigenen Umgebung kommt. Read More

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Geld sparen beim Online-Shoppen

Bildquellenangabe: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de

Bildquellenangabe: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Jeder ist beim Shoppen, egal ob online oder offline im Geschäft, auf der Suche nach dem günstigsten Preis. Nun weiß man, dass viele Onlineshops eine Provision für vermittelte Käufe geben. Man selber als Konsument hat aber wenig von diesen Provisionen, welche meist an Webseitenbetreiber gehen, welche einen Werbebanner oder ähnliches geschaltet haben. Read More