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Mein Leben im Netz

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Die Top-5 der Internetbrowser

 

Bildquellenangabe: Julien Christ  / pixelio.de

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Die Auswahl an verschiedenen Internetbrowsern ist mittlerweile groß. Zu den fünf meist genutzten Browsern in Deutschland zählen laut Statistik Firefox, Safari, Chrome, Opera, sowie der Windows-eigene Internet Explorer. Doch was zeichnet die jeweiligen Browser aus? Wir haben für euch ein paar Daten zusammengefasst.

Firefox

Firefox von Mozilla liegt mit knapp 30% auf Platz 1 der meist genutzten Browser in Deutschland. Optisch erwartet den Benutzer seit der Version 29 ein sehr schickes und vor allem zeitgemäßes Design. Viele Bedienelemente wurden entfernt, um so mehr Platz für die Webseiten zu schaffen. Eine manuelle Anpassung ist aber dennoch möglich. Über einen Firefox-Account lassen sich Geräteübergreifend verschiedene Daten synchronisieren. Angeboten wird der Browser für die Betriebssysteme Windows, Linux, Mac OS, sowie für Android-Geräte und er ist in über 80 Sprachen verfügbar. Vor allem das riesige Angebot an Erweiterungen macht Firefox zu einem der Top Browser. Außerdem zeichnet ihn die Schnelligkeit aus. Laut der Internetseite www.browser-vergleich.com ist Firefox auf Platz 1 der Seitenladegeschwindigkeit. Seit wenigen Wochen hat Mozilla die Version 30 zum Download bereitgestellt. Sichtbare Änderungen gibt es jedoch kaum. Mehr dazu auf: http://www.t-online.de/computer/browser/id_21461052/firefox-30-der-neue-mozilla-browser-zum-download.html

Safari

Apples Browser Safari liegt dicht hinter Firefox. Jeder vierte Internetnutzer verwendet ihn zum surfen im Internet. Ein Grund hierfür könnte sein, dass Safari auf jedem Apple-Gerät standardmäßig installiert ist und eine Synchronisation von Lesezeichen etc. denkbar einfach durchzuführen ist. Gerade bei den Betriebssystemen iOS und Mac OS bietet Safari die beste Performance und Kompatibilität. Ebenso wie Mozilla bietet Apple verschiedene Erweiterungen an und kann mit seiner Schnelligkeit punkten. Download und weitere Informationen unter: https://www.apple.com/de/safari/

 

Chrome

Der Internetgigant Google bietet seinen eigenen Browser Chrome an. Jeder fünfte Internetzugriff aus Deutschland wird durch diesen Browser ausgeführt. Chrome ist schon seit mehreren Versionen ungeschlagener Testsieger in diversen Benchmarks und somit der schnellste Browser. Durch das Anmelden mit einem Google-Konto können Lesezeichen, Erweiterungen, Designs und vieles mehr mit verschiedenen Geräten synchronisiert werden. Auch die Benutzerfreundlichkeit macht Chrome zu einem der Top Browser. Ebenso wie bei Firefox gibt es hier zahlreiche nützliche Erweiterungen für den Nutzer. Diverse Google-Dienste (beispielsweise Google Drive) lassen sich damit einwandfrei in den Browser integrieren.

 

Internet Explorer

Der Internet Explorer von Microsoft kann kaum mit den anderen Browsern mithalten. Das zeigt auch die Statistik, welche besagt, dass ihn nur etwa 13% benutzen. Benchmarks zeigen, dass der IE mit großem Abstand einer der langsamsten Browser ist. Aber viel wichtiger ist das Thema Sicherheit. Leider klafft eine riesige Sicherheitslücke in der Software. Wer genau betroffen ist und was die Nutzer zu tun haben, lässt sich hier nachlesen: http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_69198748/internet-explorer-luecke-was-windows-nutzer-tun-muessen.html

 

Opera

Das Nesthäkchen unter den Top-5 Browsern lautet Opera. Nur knappe 2% aller Internetzugriffe werden über ihn getätigt. “Der andere Webbrowser” – So beschreiben ihn die Entwickler. Laut einem Test von testberichte.de kann Opera in verschiedenen Bereichen, wie z.B. der Performance punkten. Auch im HTML5-Test schnitt der Browser gut ab, bietet aber leider kaum einen Mehrwert im Vergleich mit den anderen am Markt erhältlichen Browsern.

 

Fazit

Wir sind der Meinung, dass sich die Browser gegenseitig nicht viel schenken. Nahezu jeder Browser bietet die selben - oder ähnliche – Funktionen. Sie sind übersichtlich und benutzerfreundlich zu bedienen. Bis auf den Internet Explorer konnten alle der Top Browser in Benchmarks überzeugen und bieten ebenso eine recht hohe Sicherheit (wobei eine 100-prozentige Sicherheit nie garantiert werden kann). Einen ausführlichen Test gibt es auf testberichte.de. Welcher Browser am Besten zum Endnutzer passt, sollte aber trotzdem jeder für sich selbst entscheiden.

 

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Endlich: Sky mit der Horizon-Box nutzen!

Bildquellenangabe: Sky Deutschland / sky.de

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Regelmäßige Leser meines Blogs wissen: Ich bin Kunde bei Unitymedia und nutze die Horizon-Box von Anfang an.

Als mich damals Unitymedia zum Beta-Test der neuen Medienbox einlud und ich so vor dem offiziellen Start die Multimediabox nutzen konnte, war ich noch nicht enttäuscht, dass die Skyprogramme auf der virtuellen Smartcard nicht funktionierten. Man sagte mir damals an der Hotline, dass Sky mit dem offiziellen Start der Horizonbox dann auch voll verfügbar wäre.

Da ich die Box zusätzlich bekam, konnte ich meine alte Smartcard in dem noch vorhandenen HD-Recorder mit meinen Skyprogrammen dann auch parallel zur Horizonbox weiter nutzen.

Der September 2013 nahte und mit dem offiziellen Start der Vermarktung rief ich beim Sky-Kundenservice an um meine neue (nun virtuelle) Smartcardnummer durchzugeben. Der zwar nette aber noch nicht informierte Mitarbeiter bei Sky musste erstmal bei einem Kollegen nachfragen, da er vorher noch nie von einer virtuellen Smartcard und der Horizonbox gehört hatte und nach ca. 10 Minuten stand dann fest: Sky und die Horizonbox sind nicht kompatibel, wenn man sein Sky-Abo direkt über Sky und nicht bei Unitymedia bezieht. Wann dieses Problem gelöst werden kann stand damals noch nicht fest. Nun endete auch meine Testphase der Box und mir wurde angeboten diese zu behalten (zu etwas besseren Konditionen als mein Altvertrag).

Ich entschied mich für die neue Box und musste meine alten Geräte (da sie ja kein Bestandteil meines Vertrages mehr darstellten) zurückschicken.

Bye Bye Sky

Tja da stand ich nun mit der neun tollen Box aber ohne die Möglichkeit Sky zu empfangen. Aber ich hatte ja Hoffnung, denn man versprach mir eine hoffentlich schnelle Einigung. Die Monate vergangen und es passierte nichts.

Nun stolperte ich gestern bei Twitter über eine erfreuliche Nachricht: Man kann Sky nun endlich auch auf der virtuellen Smartcard der Horizonbox freischalten lassen. Offiziell noch nicht von Unitymedia kommuniziert aber wohl seit ca. Ende Dezember durch die Hotline von Sky durchführbar.

Ich also direkt zum Hörer gegriffen und die Hotline von Sky bemüht. Das Gespräch dauerte keine 5 Minuten und es war klar: Es wird funktionieren!

Der nette Mitarbeiter erklärte mir, dass die Freischaltung letztendlich durch Unitymedia aktiviert wird und es daher bis zu 24 Stunden dauern kann. Aber was sind schon 24 Stunden, wenn man bereits mehrere Monate darauf wartet.

Einen faden Beigeschmack hat das Ganze aber: Es fällt eine Aktivierungsgebühr von rund 10€ an, welche mir der Mitarbeiter am Telefon nicht erstatten konnte (oder wollte). Wenn ich bedenke, dass ich monatelang die vollen Gebühren für Sky zahle, ohne den Service nutzen zu können… Da hätte ich mir doch ein wenig mehr Entgegenkommen gewünscht.

 

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Die Suche nach einer Rechnungssoftware

FirstBillDas Thema Rechnungsstellung ist für viele Selbstständige eine lästige Pflichtaufgabe. Seit Neustem bin ich auch selbstständig und daher auf der Suche nach einer Rechnungssoftware gewesen, denn um an sein wohlverdientes Geld zu kommen, muss man in den sauren Apfel beißen und Woche für Woche, Monat für Monat fleißig seine Rechnungen schreiben. Aber natürlich gibt es heutzutage praktische und hilfreiche Lösungen in Form von Rechnungssoftware, die einem hierbei sehr gut unter die Arme greifen. Eine manuelle Lösung mit Excel und Co. kam und kommt für mich nicht in Frage. Mit einer speziellen Software bedarf es nur weniger Klicks und Angaben und prompt ist die Rechnung erstellt. Der Haken dabei: Die Auswahl überzeugender, zuverlässiger und vor allem äußerst sicher arbeitender Programme für die Nutzung via Smartphone oder Tablet ist leider noch sehr überschaubar. Nichtsdestotrotz war meine Suche von Erfolg gekrönt.

 

Denn während das Gros der Rechnungsprogramme lediglich für die stationäre Nutzung am heimischen Computer oder Notebook ausgerichtet ist, wollte ich eine webbasierte Rechnungssoftware, mit der ich bequem und überall mittels Smartphone meine Buchhaltung überprüfen kann. Quasi einen Buchhalter für die Hosentasche.

 

Der Weg führte mich zu FirstBill

Mit der Rechnungssoftware von FirstBill ist es problemlos möglich, seine Rechnung direkt online am iPhone, Galaxy und Co. zu erstellen und auf Wunsch gleich zu verschicken. Zudem verrät die Software, welcher Kunde wann bezahlt hat oder eben noch nicht. Es werden aber noch viele weitere Features geboten.

 

Die Rechnungssoftware punktet zudem mit einer besonders intuitiven Bedienung und klaren Strukturen. Man muss weder ein Technik-Nerd noch Finanzhai sein, um das Programm bedienen zu können. Auf Wunsch könnt ihr die Software auch ganz an eure individuellen Ansprüche anpassen, wovon sich FirstBill von vielen anderen Anbietern unterscheidet. Und keine Angst: Die Smartphone-Displays bieten ausreichend Platz, um alles klar und deutlich erkennen zu können. Ganz egal, ob ihr nun im Besitz eines iPhone 5 oder Samsung Galaxy S4 etc. seid.

 

Und was ist mit der Sicherheit? Schließlich werden äußerst sensible Daten in den Rechnungen versendet. Dank einer äußerst sicheren Softwarearchitektur besteht kein Grund zur Sorge, dass eure Daten in fremde Hände gelangen.

Selbstständige und Unternehmer, die viel unterwegs sind und ortsunabhängig Rechnung schreiben und ihre Buchführung kontrollieren wollen, finden in FirstBill definitiv eine attraktive Lösung.

Ich glaube in FirstBill die optimale Lösung für mich gefunden zu haben, denn hohe Anfangsinvestitionen fallen ebenfalls weg. Die Tarifstruktur ist nach Anzahl (und somit auch Einnahmen) sortiert. So muss man nicht von Anfang an mit einem hohen Geldbetrag einsteigen und spart Investitionen.

Einen kostenlosen Testmonat hat der Anbieter auch mit an Board, so dass man vorab jedes Feature ausprobieren kann.

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Geld sparen beim Online-Shoppen – Cashback

Bildquellenangabe: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de

Bildquellenangabe: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Ein paar Euro will jeder Sparen, wenn man nach Waren im Internet sucht. Meine ersten Anlaufstellen sind meist Amazon oder ebay. Aber auch wenn man über den Tellerrand hinweg auf unbekanntere Seiten schaut findet man das ein oder andere Schnäppchen.

Einigen sind vielleicht sogenannte Cashback-Anbieter schon bekannt. Das sind Anbieter, welche einen Teil der Provisionszahlungen von Onlineshops an uns den Konsumenten weitergeben. Bisher nutzte ich da vor allem Anbieter wie bee5.de oder qipu.de.

Beide haben aber leider eines gemeinsam: Man muss vor dem Besuch des Onlineshops die Seiten der Anbieter besuchen um dann einen Button zu drücken, damit das Cashback zugeordnet werden kann.

Hier besteht natürlich die Gefahr, dass man genau diesen Schritt vor dem Einkauf vergisst, und sich so die Provision entgehen lässt.

Nun habe ich einen Anbieter entdeckt, welcher bisher sehr zuverlässig arbeitet. Das Prinzip ist das gleiche wie bei den anderen Anbietern, man sucht sich seinen Onlineshop auf der Seite aus und kann dann mit einem Klick direkt in den Onlineshop gelangen.

Yingiz Cashbar

Yingiz Cashbar

Yingiz geht hier aber noch einen Schritt weiter und bietet sogenannte Plugins für Firefox und Chrome an, welche schon beim Besuch eines Anbieters erkennen, ob Cashback über Yingiz möglich ist. Nun muss man nur noch einen Button direkt auf der Shopseite bestätigen und man ist für den Einkauf vorgemerkt. Das lässtige Vorab-Checken entfällt also komplett.

Sollten noch Aktionsgutscheine für den jeweiligen Shop vorhanden sein, wird dies auch direkt angezeigt, sodass man diese dann auch nutzen kann.

So spare ich jetzt bei fast jeder Bestellung (sogar beim Lieferservice Lieferando.de!) und nach und nach kommt da schon ein nettes Sümmchen zusammen.

Als Zusatz gibt es bei Yingiz noch zusätzliche Sonderaktionen, welche man natürlich auch direkt mitnehmen kann.

So konnte ich mir einen 10€-Amazon-Gutschein mit 5€ Cashback sichern und habe für einen Tankbeleg (egal welche Höhe) auch nochmals ca. 5€ kassiert.

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Reparatur-Kit für iPhone Home Button

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Das iPhone 4 gehört sicherlich nicht mehr zu den neusten Modellen. Ein Verschleiß gewisser Teile ist bei intensiver Benutzung deshalb üblich. Vor allem die Funktionalität des Home-Buttons lässt mit der Zeit nach.

 

Es gibt im Internet einige Tipps, wie man den Button angeblich wieder in Gang bekommt. Um mal ein paar zu nennen:

 

  •     Elektrische Zahnbürste – Durch die Schwingungen werden angeblich kleine Schmutzpartikel unter dem Button entfernt.
  •     Neu Kalibrieren – Angeblich besitzt iOS eine Funktion, wie die Button neu Kalibriert werden.
  •     Reinigungs-Kit – Beispielsweise durch eine spezielle Flüssigkeit.

 

Mit der elektrischen Zahnbürste und mit dem Kalibrieren hatte ich bei mir keinen Erfolg. Deshalb war meine letzte Lösung ein Reinigungs-Kit, welches ich mit diesem Beitrag vorstellen möchte.

Verwendet habe ich das Kit von „iFixTheButton“. Es besteht aus einer kleinen Box mit 3x 0,1ml Reinigungsflüssigkeit, sowie einer Pipette und Gebrauchsanweisung. Der Preis liegt aktuell (stand 25.09.2013) in Amazon, sowie auch im offiziellen Webshop bei 29,90€ zzgl. Versand.

Anzumerken ist noch, dass dieses Kit nur funktioniert, wenn der Button nicht komplett Defekt ist, sondern nur schlecht reagiert.

Das Reinigungsmittel riecht etwas nach Desinfektionsmittel ist aber laut Hersteller eine laborgetestete Speziallösung.

Die Flüssigkeit wird bei ausgeschaltetem iPhone direkt auf den Home-Button aufgetragen. Dieser muss dann für ein paar Minuten immer wieder unterschiedlich gedrückt werden, damit die Reinigungslösung unter den Button gesogen wird und dort beginnt zu wirken. Nach einer kurzen Wartezeit darf das Gerät wieder eingeschaltet werden.

Wir haben dieses Kit an zwei iPhone 4 getestet. Das Drücken fühlte sich gleich etwas anders an und die Funktionalität war wieder gegeben.

Es ist nun 2 Wochen her, seit ich die Reinigung durchgeführt habe und bisher hat der Effekt nicht nachgelassen.

Fazit: Knapp 30 Euro für insgesamt 0,3ml Flüssigkeit ist sehr viel Geld. Da im Normalfall eine der drei Portionen ausreicht, kann man die übrigen beiden an Freunde mit demselben Problem vergeben und zahlt also theoretisch nur etwa 10 Euro. Ich kann jedenfalls nur zu einem Versuch raten. Auch die Amazon-Bewertungen von derzeit ausschließlich 5 Sternen sprechen überzeugende Worte.

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Horizon von Unitymedia – Kurztest Teil 2


horizon_box

Nach meinen ersten beiden Beiträgen zur Horizon Box nun meine Erfahrungen mit den einzelnen Funktionen:

Aufnahmefunktion

Als erstes wurde die Aufnahmefunktion getestet. Immerhin wird ja damit geworben, dass bis zu vier Decoder gleichzeitig in der Box arbeiten. Und in der Tat sie hat bisher keine Probleme drei HD-Programme aufzunehmen und nebenbei noch ein viertes Programm abzuspielen. Es gab keine Bild- oder Tonaussetzer und das Umschalten war noch immer (fast schon gewohnt) schnell.

Neu bzw. besser zugänglich ist nun auch eine für mich neue Funktion: Planer. Hier kann man vorab sehen, welche Sendungen man programmiert hat.

Auch der Elektronische Programmguide (EPG) läuft nun schön schnell und zeigt Sender und Sendungen schön groß und übersichtlich und vor allem kann man nun schneller zwischen den Tagen herumswitchen bzw. die Uhrzeiten schneller durchblättern.

Apps

Apps wie auf dem Smartphone soll die Box also auch bieten. Die Auswahl ist bisher aber mehr als karg. Youtube, Wetter und dergleichen sind zwar vorhanden, waren aber im Funktionsumfang sehr eingeschränkt, sodass ich diese Funktion der Box wohl kaum bis gar nicht nutzen werde.

 

Videothek

Als Tester erhalte ich drei Monate lang ein Guthaben von 10€ um die Videothek zu testen. Eine wirklich große Auswahl gibt es leider nicht. :(

Ich habe dann aber doch mal “Two and a half men” ausgewählt und bin soweit mit der Qualität und der Geschwindigkeit zufrieden. Es war so gut wie keine Wartezeit vorhanden und ich konnte direkt losschauen, ohne vorher großartig oder umständlich irgendwas zu bestätigen.

Bei der Auswahl werde ich aber doch weiterhin bei maxdome bleiben. Dort gibt es einfach mehr Auswahl und bei den Filmen hat man so gut wie immer auch einen Trailer zur Vorschau dabei. Dies habe ich bei Horizon vermisst.

Auch die Sortierung lässt ein wenig zu wünschen übrig. So kann man nicht einen Film auswählen und dann dessen Qualität, sondern es sind immer doppelte Einträge vorhanden für SD- und HD-Qualität.

 

Eigene Medien abspielen

Unter dem Menüpunkt “Meine Medien” findet man nicht nur die Aufnahmen der Box, sondern kann auch auf PC’s und Netzwerkfestplatten zugreifen. Hier wird nochmals zwischen Bilder, Videos und Musik unterschieden. Ich habe eine externe Festplatte an meiner Fritzbox angeschlossen und diese wurde auch direkt erkannt. Das Abspielen funktioniert soweit wirklich gut, was mich aber gestört hat ist das Fehlen einer Spulfunktion in Filmen. So startet dieser bei mir, ich kann aber weder vor- noch zurückspulen.

 

Horizon TV

Laut Unitymedia soll es auch möglich sein von externen Geräten wie Smartphones oder einem Browser auf die Box zuzugreifen um das TV-Programm zu konsumieren. Bisher gibt es aber, soweit ich gelesen habe, dafür nur eine iOS-App. Später soll es auch möglich sein mit kleinen Receivern auch Fernseher in einem anderen Zimmer mit dem TV-Programm zu bestücken. Alles gesteuert von der Horizon-Box im Wohnzimmer. So kann man sich die Verkabelung sparen und kann auch fernsehen, wenn keine Dose im Zimmer vorhanden ist. Dies alles scheint aber noch Zukunftsmusik zu sein.

 

Einstellungen

Das Einstellungsmenü ist überraschend übersichtlich und aufgeräumt. Viel gibt es nicht einzustellen ABER endlich kann man die Abfrage nach dem Jugendschutz-PIN komplett deaktivieren.

Es gibt unterschiedliche Standby-Stufen, so kann man wenn man möchte alle Funktionen im Standby deaktivieren oder eben alles im Hintergrund weiterlaufen lassen (so ist es bei mir eingestellt). Macht ja auch keinen Sinn anders, da man ja für gewöhnlich auch noch telefonisch erreichbar sein will, auch wenn man gerade keine Glotze an hat. :)

 

Fazit

Soweit bin ich wirklich zufrieden und ich kann diese Box im Gegensatz zu den vorherigen Modellen jedem empfehlen. Ich hatte schon mit dem schlimmsten gerechnet, nachdem ich die Erfahrungen aus den Niederlanden und der Schweiz zuvor las, aber diese haben sich bei der aktuellen Version nicht bewahrheitet.

Ich bin also soweit zufrieden und würde mir nur eine zusätzliche Funktion noch wünschen: Das Programmieren aus dem Browser am PC heraus.

Dies ist nämlich beim Konkurrenten Kabel Deutschland möglich. Hier kann man übersichtlich auf der Internetseite durch den EPG blättern und mit wenigen Klicks dann eine Aufnahme auf der eigenen Set-Top-Box programmieren, ohne am TV mit der Fernbedienung wild durch die Senderprogramme zu zappen.

Die Preise wurden heute auch bekannt gegeben und sind mit weiteren Infos in der Pressemitteilung nachzulesen.

 

 

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Horizon von Unitymedia – Kurztest

2013-08-13_140118Ich habe es ja bereits angekündigt. Ich bin einer der Tester der neuen Horizon-Box von Unitymedia!

Nun kam die Box vor einigen Wochen an und wurde auch sogleich angeschlossen. Die Kabel, welche man benötigt, waren alle dabei und es gab erstmal keinerlei Probleme. Stromkabel an die Steckdose und hinten in die Box, dann das mitgelieferte HDMI-Kabel in Box und Fernseher und zu guter Letzt das Antennenkabel noch in die Dose an der Wand.

Da ich meine Fritzbox behalten wollte kam noch ein LAN-Kabel von der Box in eine LAN-Buchse meiner Fritzbox. Denn anders als die Fritzbox von AVM kann die neue Horizonbox nicht mehrere Telefonnummern und Leitungen beim Telefon verwalten.

So nun hieß es einschalten und abwarten was passiert. Die Fernbedienung sieht echt schick aus und hat auf der Rückseite noch eine vollwertige Tastatur.

2013-08-13_14.14.09 2013-08-13_14.14.21

Um die Wartezeit ein wenig zu überbrücken schaute ich also auch mal in den Quick-Startguide und programmierte fix meinen TV in die Universalfernbedienung. Hierfür muss nur ein bestimmter Code des Herstellers eingegeben werden. Schwupps nun kann ich mit der einen Fernbedienung sowohl den Fernseher als auch die Box bedienen.

Nach einiger Zeit erschien dann auch der erste “Bitte warten” Bildschirm:

2013-08-22 19.18.45 Auf diesen musste ich dann ca. 20 Minuten starren, bis dann endlich eine Fehlermeldung erschien: “Verbindung nicht möglich”.

Also Anruf bei der Hotline und diese teilte mir mit, dass der Freischalttermin erst in einigen Tagen sei. Aber auch diese Frist verstrich und die Box tat es irgendwie nicht. Also wieder die Hotline belästigt und einen Technikertermin vereinbart. Dieser kam dann auch recht schnell (zwei Tage später) und stellte fest, dass irgendeine Konfigurationsdatei wohl fälschlicherweise noch auf der Box fehlen würde, dies aber durch Unitymedia aus der Ferne gemacht werden könne.

Weiter zwei Tage später erschien dann nach dem “Bitte Warten” ein Sprachauswahl-Menü, in dem ich nun zwischen Deutsch, Englisch und Türkisch auswählen konnte.

Nach der Sprachauswahl kam dann noch eine Belehrung über die persönlichen Empfehlungen, welche ich zugleich auch bestätigte.

 

So nun ging es los und die ARD lief direkt in HD. :)

Das Umschalten geht wirklich sehr schnell von der Hand und nicht wie bei dem vorherigen HD-Recorder mit gefühlten Sekunden zwischen den Sendern oder anfänglichen “langsameren Bildlauf”.

Nun noch die letzten Einstellungen für die LAN-Verbindung (nutze die Box wie gesagt als Client und nicht als Router) und nun kann das ausgiebige Testen losgehen.

Mehr zu den Funktionen in einem weiteren Beitrag.

Hier noch einige Bilder der Box:

 

2013-08-13_141357
2013-08-13_1401062013-08-13_140321 2013-08-13_140316 2013-08-13_140118

Morgen dann mehr über die einzelnen Funktionen der Box…

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Fazit der Checkdomain-Bloggeraktion

594371_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.deErinnert ihr euch noch an die kostenlose Aktion mit der Domainkarte?

Ich erhielt nun eine E-Mail von Checkdomain, in der man mir das Ergebnis der Aktion mitteilte. Es konnten ganze 7.000€ an die deutsche Kinderkrebshilfe gespendet werden!

Da die Aktion zwar beendet ist, man aber noch immer Geld sammelt, lohnt sich eventuell ein Blick in den Onlineshop, in dem man noch immer die Domain-Weltkarte bestellen kann. Weiterhin werden bei jedem Verkauf 10€ gespendet. Man tut also nicht nur was um die eigenen vier Wände zu verschönen, sondern kann auch noch ganz nebenbei ein wenig für den guten Zweck spenden. Eine kleine Dankes-Seite für die Bloggeraktion wurde ebenfalls eingerichtet: https://www.checkdomain.de/domain-weltkarte/aktion.php

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Die neue Horizon-Box von Unitymedia

120920_Unternehmen_UM_logo_MASTER_rgb_transpNa da bin ich ja mal gespannt. Momentan rührt Unitymedia ja die Werbetrommel für die im Spätsommer erscheinende Media-Box Horizon.

Zuvor suchte man freiwillige Tester und gestaltete die ganze Sache als Gewinnspiel, bei dem man die Teilnahme an dem Testverfahren gewinnen konnte. Ich nahm natürlich, neugierig wie ich bin, teil und erhielt dann vor einigen Tagen die Gewinnbenachrichtigung.

Die Box ist bereits in den Niederlanden und der Schweiz erhältlich, das Feedback, welches ich im Netz dazu fand, war aber eher niederschmetternd. Von vielen Abbrüchen und Fehlern ist die Rede.

Nach einem kurzen Telefonat stand dann fest: Die neue Box ist unterwegs zu mir und während dem Testzeitraum von drei Monaten werden mir die Grundgebühren meines Vertrages erstattet und zum Test der Unitymedia-Videothek werde ich monatlich noch zusätzlich eine Gutschrift über 10€ erhalten. Die schon vorhandene Fritzbox wird an die neue Box angeschlossen, da diese nur ein analoges Telefon, aber keine ISDN-Funktion unterstützt. Somit wird wohl auch das WLAN-Netz von der Fritzbox verwaltet.

Nun heißt es also warten und dann das Home-Entertainment umstellen.

horizon_box

Zu der Box:

  • Zwei Versionen: Eine Recorder- und eine reine Receiver-Box
  • Fernsehen, Internet und Telefon in einer zentralen Box
  • Videothek-Funktion
  • Mutliroom-Box (Fernsehnutzung über Zusatzgerät in anderen Zimmern ohne direkten Kabelanschluss)
  • Sechs Kabeltuner (einer hiervon ist für schnelles Umschalten reserviert)
  • hauseigener App-Store
  • externe USB-Platten lassen sich direkt anschließen
  • Streaming-Funktion
  • spezielle Fernbedienung mit QWERTZ-Tastatur
  • später sollen auch noch Apps für iOS und Android herauskommen

Zu den späteren Miet- oder Kaufpreisen ist bisher noch nichts bekannt, man kann also gespannt sein.

Die technischen Daten lassen sich auf der schweizer Webseite einsehen: https://support.upc-cablecom.ch/app/answers/detail/a_id/5893/~/technische-daten-von-horizon

Nun heißt es also abwarten und testen ob Unitymedia es in Deutschland besser als in unseren Nachbarstaaten hinbekommt. :)

 

 

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Ei am Stil?! Der Rollie Eggmaster!

Bildquellenangabe: w.r.wagner  / pixelio.de

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Ich stehe total auf jegliche Küchengeräte, die einem speziellen Zweck dienen. So bin ich stolzer Besitzer eines Reiskochers oder zum Beispiel eines Pasta-Makers für die Mikrowelle. :)

Nun habe ich etwas entdeckt, mit dem man Ei am Stil machen kann.

Der Rollie Eggmaster ist wohl leider noch nicht in Deutschland verfügbar, aber mit ihm kann man sich ganz einfach Rührei zubereiten (lassen), ohne danach Pfannen oder sonstige Utensilien spülen zu müssen. Wie ich finde, sieht das Ergebnis auch noch recht cool aus.

Hier mal das Werbevideo zu dem Ei-Zubereitungs-Wunder:

Zu bestellen ist das geniale Teil über die offizielle Webseite für rund 30$.