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Mein Leben im Netz

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So beeinflussen Medien die Meinung der Menschen

 

Bildquellenangabe:I-vista  / pixelio.de

Bildquellenangabe: I-vista / pixelio.de

Verankert im Grundgesetz Deutschlands und täglich praktiziert gilt die Meinungsfreiheit als Grundrecht jedes Menschen. Das ist auch gut so. Wie schlimm mag es für viele Bevölkerungsgruppen der Erde sein, dass sie auf dieses Menschenrecht verzichten müssen. Allerdings muss kritisch hinterfragt werden, ob niemand durch eine freie Meinungsäußerung manipuliert werden kann. Fragen stellen sich auch dann besonders, wenn es um die Veröffentlichung von subjektiven Meinungen geht. 
Es gibt etliche Beispiele, in welcher Weise Medienvertreter die Meinung ihrer Leser und Hörer beeinflussen. Häufig ist es die Wortwahl geschulter Journalisten oder die Mimik von Teilnehmern einer Talkshow, die Einfluss nehmen. Den Lesern und/oder Zuhörern ist dabei gar nicht bewusst, in welcher Weise sie ihre Meinung ändern. Zwei Beispiele mögen zum besseren Verständnis beitragen:
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Kostenlose Betriebssysteme und was sie leisten

 

Bildquellenangabe:German Herrera  / pixelio.de

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Computer und ihr Zubehör sind oftmals eine kostspielige Angelegenheit – gerade für neue Betriebssysteme werden von den marktführenden Herstellern hohe Preise verlangt; weshalb sich viele Nutzer über Alternativen informieren. Kostenlose Betriebssysteme sind dabei natürlich hoch im Kurs und schneiden in ihrer Leistung keinesfalls schlechter ab als ihre marktführenden Konkurrenten.
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WhatsApp als unsicher eingestuft – Die besten Alternativen

 

 

Bildquellenangabe:F. Gopp  / pixelio.de

Bildquellenangabe: F. Gopp / pixelio.de

Wie die Zeitschrift BILD berichtet, besteht bei der gesamten Landesregierung in NRW generelles WhatsApp-Verbot. Grund ist ein mögliches Sicherheitsrisiko. Denn, der Dienstanbieter schickt Adressdaten und Telefonnummern an den eigenen Server. Zudem werden alle WhatsApp-Nachrichten unverschlüsselt verschickt und können ausspioniert werden.

Nachdem WhatsApp von Facebook für ganze 19 Milliarden Euro gekauft wurde, steigt die Verunsicherung weiter. Zeit sich nach einer Alternative umzusehen. Ein Blick auf den Markt zeigt einige WhatsApp-änliche Dienste, die ebenfalls als SMS Ersatz taugen. Stiftung Warentest hat fünf Dienstanbieter getestet. Das Ergebnis: Lediglich eine App wird als „unkritisch“ eingestuft. Getestet wurden neben WhatsApp: Threema, Telegram, Blackberry-Messenger sowie Line.
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LG G3 Testbericht – Erste Eindrücke

LG G3

LG G3 im Kurztest

Wir haben ein LG G3 für einen Test zur Verfügung bekommen und wollen hier unseren kurzen Testbericht mit ersten Eindrücken und Fotos wiedergeben:

Reine Fakten: 

  • Varianten: derzeit Gold/Schwarz/Weiß, Preis: 549 Euro (16 GB), 599 Euro (32 GB)
  • Display: 5,5 Zoll, Auflösung: 1440 x 2560 Pixel (QHD), Pixeldichte: 538 ppi
  • Betriebssystem: Android 4.4.2, Kitkat
  • Prozessor: 2,5 GHz Quad-Core, Snapdragon 801
  • 2 GB RAM und 16 GB Speicher oder 3 GB RAM udn 32 GB Speicher
  • interner Speicher durch MicroSD-Karte erweiterbar
  • Kamera: 13-MP Hauptkamera mit optischem Bildstabilisator und Autofokus mit Laserlicht, 2,1-MP Frontkamera
  • Akku: 3.000 mAh, austauschbar, kontaktlos aufladbar
  • Größe: 146 x 75 x 8,9 mm, Gewicht: 149 Gramm
  • Preis: 549 Euro (16 GB), 599 Euro (32 GB)

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Mobiles Internet: Browservielfalt bei Android und iPhone

Smartphone

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Da die vorinstallierten Browser nicht allen Ansprüchen genügen, wird der Bedarf nach Alternativen immer größer.

Diese Programme bieten in der Regel einen höheren Funktionsumfang und erweitern die Nutzungsmöglichkeiten der mobilen UMTS Flat sinnvoll. In der Werkseinstellung ist das iPhone mit einem Safaribrowser und die Androidgeräte mit einem Standard Androidbrowser ausgerüstet.

 

Was ist bei der Browser Auswahl für das mobile Internet zu beachten?

Bevor Sie sich für ein Browsermodell entscheiden, sollten Sie sich darüber Gedanken machen, für welchen Einsatzzweck Sie das Programm vorrangig verwenden möchten. Steht bei Ihnen vor allem die Sicherheit im Vordergrund, möchten Sie einen möglichst schlanken Browser, sollte der Fokus rein auf der Geschwindigkeit oder den Möglichkeiten des personalisierten Surferlebnisses liegen? 

 

Alternativen für iOS und Android

Durch die große Programmvielfalt haben sich im Laufe der Zeit vier kostenlose Alternativen zu den vorinstallierten Lösungen etabliert, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen möchten:

- Google Chrome

Auch im mobilen Einsatz überzeugt dieser Browser und sorgt für eine schnelle Ladezeit mit einem schlanken und modernen Design.

- Mozilla Firefox

Der auf dem heimischen Desktop Rechner beliebte Browser kann im mobilen Betrieb leider nicht zu 100% überzeugen. Auf dem Smartphone sorgt er für sehr lange Wartezeiten und auch die Bedienung ist alles andere als intuitiv.

- Opera Mobile

Dieser Browser wird in zwei Varianten angeboten. Die mini Version rendert die angeforderten Seiten auf einem Server der Firma vor und sorgt so für eine schnelle Ladezeit. Die mobile Variante arbeitet analog zu klassischen Browsern.

- Dolphin Browser

Dieser schöne und schlanke Browser, der sich als Namensgeber an einem Delfin orientiert, bietet eine sehr schnelle Surfgeschwindigkeit und exzellenten Ladezeiten. Außerdem unterstützt er eine Gestenerkennung. Ein Feature, das gerade auf Smartphones mit einem Touchscreen sehr viel Freude bereitet.

 

Fazit: Egal, für welchen Browser Sie sich auch entscheiden, Sie haben die Auswahl aus vielen verschiedenen erstklassigen Angeboten. Auf dem Markt findet jeder Benutzer einen für sich und seine Vorlieben geeigneten Browser für ein optimales Surfvergnügen. Mobiles Internet sei Dank!

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Die Top-5 der Internetbrowser

 

Bildquellenangabe: Julien Christ  / pixelio.de

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Die Auswahl an verschiedenen Internetbrowsern ist mittlerweile groß. Zu den fünf meist genutzten Browsern in Deutschland zählen laut Statistik Firefox, Safari, Chrome, Opera, sowie der Windows-eigene Internet Explorer. Doch was zeichnet die jeweiligen Browser aus? Wir haben für euch ein paar Daten zusammengefasst.

Firefox

Firefox von Mozilla liegt mit knapp 30% auf Platz 1 der meist genutzten Browser in Deutschland. Optisch erwartet den Benutzer seit der Version 29 ein sehr schickes und vor allem zeitgemäßes Design. Viele Bedienelemente wurden entfernt, um so mehr Platz für die Webseiten zu schaffen. Eine manuelle Anpassung ist aber dennoch möglich. Über einen Firefox-Account lassen sich Geräteübergreifend verschiedene Daten synchronisieren. Angeboten wird der Browser für die Betriebssysteme Windows, Linux, Mac OS, sowie für Android-Geräte und er ist in über 80 Sprachen verfügbar. Vor allem das riesige Angebot an Erweiterungen macht Firefox zu einem der Top Browser. Außerdem zeichnet ihn die Schnelligkeit aus. Laut der Internetseite www.browser-vergleich.com ist Firefox auf Platz 1 der Seitenladegeschwindigkeit. Seit wenigen Wochen hat Mozilla die Version 30 zum Download bereitgestellt. Sichtbare Änderungen gibt es jedoch kaum. Mehr dazu auf: http://www.t-online.de/computer/browser/id_21461052/firefox-30-der-neue-mozilla-browser-zum-download.html

Safari

Apples Browser Safari liegt dicht hinter Firefox. Jeder vierte Internetnutzer verwendet ihn zum surfen im Internet. Ein Grund hierfür könnte sein, dass Safari auf jedem Apple-Gerät standardmäßig installiert ist und eine Synchronisation von Lesezeichen etc. denkbar einfach durchzuführen ist. Gerade bei den Betriebssystemen iOS und Mac OS bietet Safari die beste Performance und Kompatibilität. Ebenso wie Mozilla bietet Apple verschiedene Erweiterungen an und kann mit seiner Schnelligkeit punkten. Download und weitere Informationen unter: https://www.apple.com/de/safari/

 

Chrome

Der Internetgigant Google bietet seinen eigenen Browser Chrome an. Jeder fünfte Internetzugriff aus Deutschland wird durch diesen Browser ausgeführt. Chrome ist schon seit mehreren Versionen ungeschlagener Testsieger in diversen Benchmarks und somit der schnellste Browser. Durch das Anmelden mit einem Google-Konto können Lesezeichen, Erweiterungen, Designs und vieles mehr mit verschiedenen Geräten synchronisiert werden. Auch die Benutzerfreundlichkeit macht Chrome zu einem der Top Browser. Ebenso wie bei Firefox gibt es hier zahlreiche nützliche Erweiterungen für den Nutzer. Diverse Google-Dienste (beispielsweise Google Drive) lassen sich damit einwandfrei in den Browser integrieren.

 

Internet Explorer

Der Internet Explorer von Microsoft kann kaum mit den anderen Browsern mithalten. Das zeigt auch die Statistik, welche besagt, dass ihn nur etwa 13% benutzen. Benchmarks zeigen, dass der IE mit großem Abstand einer der langsamsten Browser ist. Aber viel wichtiger ist das Thema Sicherheit. Leider klafft eine riesige Sicherheitslücke in der Software. Wer genau betroffen ist und was die Nutzer zu tun haben, lässt sich hier nachlesen: http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_69198748/internet-explorer-luecke-was-windows-nutzer-tun-muessen.html

 

Opera

Das Nesthäkchen unter den Top-5 Browsern lautet Opera. Nur knappe 2% aller Internetzugriffe werden über ihn getätigt. “Der andere Webbrowser” – So beschreiben ihn die Entwickler. Laut einem Test von testberichte.de kann Opera in verschiedenen Bereichen, wie z.B. der Performance punkten. Auch im HTML5-Test schnitt der Browser gut ab, bietet aber leider kaum einen Mehrwert im Vergleich mit den anderen am Markt erhältlichen Browsern.

 

Fazit

Wir sind der Meinung, dass sich die Browser gegenseitig nicht viel schenken. Nahezu jeder Browser bietet die selben - oder ähnliche – Funktionen. Sie sind übersichtlich und benutzerfreundlich zu bedienen. Bis auf den Internet Explorer konnten alle der Top Browser in Benchmarks überzeugen und bieten ebenso eine recht hohe Sicherheit (wobei eine 100-prozentige Sicherheit nie garantiert werden kann). Einen ausführlichen Test gibt es auf testberichte.de. Welcher Browser am Besten zum Endnutzer passt, sollte aber trotzdem jeder für sich selbst entscheiden.

 

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Endlich: Sky mit der Horizon-Box nutzen!

Bildquellenangabe: Sky Deutschland / sky.de

Bildquellenangabe: Sky Deutschland / sky.de

Regelmäßige Leser meines Blogs wissen: Ich bin Kunde bei Unitymedia und nutze die Horizon-Box von Anfang an.

Als mich damals Unitymedia zum Beta-Test der neuen Medienbox einlud und ich so vor dem offiziellen Start die Multimediabox nutzen konnte, war ich noch nicht enttäuscht, dass die Skyprogramme auf der virtuellen Smartcard nicht funktionierten. Man sagte mir damals an der Hotline, dass Sky mit dem offiziellen Start der Horizonbox dann auch voll verfügbar wäre.

Da ich die Box zusätzlich bekam, konnte ich meine alte Smartcard in dem noch vorhandenen HD-Recorder mit meinen Skyprogrammen dann auch parallel zur Horizonbox weiter nutzen.

Der September 2013 nahte und mit dem offiziellen Start der Vermarktung rief ich beim Sky-Kundenservice an um meine neue (nun virtuelle) Smartcardnummer durchzugeben. Der zwar nette aber noch nicht informierte Mitarbeiter bei Sky musste erstmal bei einem Kollegen nachfragen, da er vorher noch nie von einer virtuellen Smartcard und der Horizonbox gehört hatte und nach ca. 10 Minuten stand dann fest: Sky und die Horizonbox sind nicht kompatibel, wenn man sein Sky-Abo direkt über Sky und nicht bei Unitymedia bezieht. Wann dieses Problem gelöst werden kann stand damals noch nicht fest. Nun endete auch meine Testphase der Box und mir wurde angeboten diese zu behalten (zu etwas besseren Konditionen als mein Altvertrag).

Ich entschied mich für die neue Box und musste meine alten Geräte (da sie ja kein Bestandteil meines Vertrages mehr darstellten) zurückschicken.

Bye Bye Sky

Tja da stand ich nun mit der neun tollen Box aber ohne die Möglichkeit Sky zu empfangen. Aber ich hatte ja Hoffnung, denn man versprach mir eine hoffentlich schnelle Einigung. Die Monate vergangen und es passierte nichts.

Nun stolperte ich gestern bei Twitter über eine erfreuliche Nachricht: Man kann Sky nun endlich auch auf der virtuellen Smartcard der Horizonbox freischalten lassen. Offiziell noch nicht von Unitymedia kommuniziert aber wohl seit ca. Ende Dezember durch die Hotline von Sky durchführbar.

Ich also direkt zum Hörer gegriffen und die Hotline von Sky bemüht. Das Gespräch dauerte keine 5 Minuten und es war klar: Es wird funktionieren!

Der nette Mitarbeiter erklärte mir, dass die Freischaltung letztendlich durch Unitymedia aktiviert wird und es daher bis zu 24 Stunden dauern kann. Aber was sind schon 24 Stunden, wenn man bereits mehrere Monate darauf wartet.

Einen faden Beigeschmack hat das Ganze aber: Es fällt eine Aktivierungsgebühr von rund 10€ an, welche mir der Mitarbeiter am Telefon nicht erstatten konnte (oder wollte). Wenn ich bedenke, dass ich monatelang die vollen Gebühren für Sky zahle, ohne den Service nutzen zu können… Da hätte ich mir doch ein wenig mehr Entgegenkommen gewünscht.

 

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Die Suche nach einer Rechnungssoftware

FirstBillDas Thema Rechnungsstellung ist für viele Selbstständige eine lästige Pflichtaufgabe. Seit Neustem bin ich auch selbstständig und daher auf der Suche nach einer Rechnungssoftware gewesen, denn um an sein wohlverdientes Geld zu kommen, muss man in den sauren Apfel beißen und Woche für Woche, Monat für Monat fleißig seine Rechnungen schreiben. Aber natürlich gibt es heutzutage praktische und hilfreiche Lösungen in Form von Rechnungssoftware, die einem hierbei sehr gut unter die Arme greifen. Eine manuelle Lösung mit Excel und Co. kam und kommt für mich nicht in Frage. Mit einer speziellen Software bedarf es nur weniger Klicks und Angaben und prompt ist die Rechnung erstellt. Der Haken dabei: Die Auswahl überzeugender, zuverlässiger und vor allem äußerst sicher arbeitender Programme für die Nutzung via Smartphone oder Tablet ist leider noch sehr überschaubar. Nichtsdestotrotz war meine Suche von Erfolg gekrönt.

 

Denn während das Gros der Rechnungsprogramme lediglich für die stationäre Nutzung am heimischen Computer oder Notebook ausgerichtet ist, wollte ich eine webbasierte Rechnungssoftware, mit der ich bequem und überall mittels Smartphone meine Buchhaltung überprüfen kann. Quasi einen Buchhalter für die Hosentasche.

 

Der Weg führte mich zu FirstBill

Mit der Rechnungssoftware von FirstBill ist es problemlos möglich, seine Rechnung direkt online am iPhone, Galaxy und Co. zu erstellen und auf Wunsch gleich zu verschicken. Zudem verrät die Software, welcher Kunde wann bezahlt hat oder eben noch nicht. Es werden aber noch viele weitere Features geboten.

 

Die Rechnungssoftware punktet zudem mit einer besonders intuitiven Bedienung und klaren Strukturen. Man muss weder ein Technik-Nerd noch Finanzhai sein, um das Programm bedienen zu können. Auf Wunsch könnt ihr die Software auch ganz an eure individuellen Ansprüche anpassen, wovon sich FirstBill von vielen anderen Anbietern unterscheidet. Und keine Angst: Die Smartphone-Displays bieten ausreichend Platz, um alles klar und deutlich erkennen zu können. Ganz egal, ob ihr nun im Besitz eines iPhone 5 oder Samsung Galaxy S4 etc. seid.

 

Und was ist mit der Sicherheit? Schließlich werden äußerst sensible Daten in den Rechnungen versendet. Dank einer äußerst sicheren Softwarearchitektur besteht kein Grund zur Sorge, dass eure Daten in fremde Hände gelangen.

Selbstständige und Unternehmer, die viel unterwegs sind und ortsunabhängig Rechnung schreiben und ihre Buchführung kontrollieren wollen, finden in FirstBill definitiv eine attraktive Lösung.

Ich glaube in FirstBill die optimale Lösung für mich gefunden zu haben, denn hohe Anfangsinvestitionen fallen ebenfalls weg. Die Tarifstruktur ist nach Anzahl (und somit auch Einnahmen) sortiert. So muss man nicht von Anfang an mit einem hohen Geldbetrag einsteigen und spart Investitionen.

Einen kostenlosen Testmonat hat der Anbieter auch mit an Board, so dass man vorab jedes Feature ausprobieren kann.

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Geld sparen beim Online-Shoppen – Cashback

Bildquellenangabe: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de

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Ein paar Euro will jeder Sparen, wenn man nach Waren im Internet sucht. Meine ersten Anlaufstellen sind meist Amazon oder ebay. Aber auch wenn man über den Tellerrand hinweg auf unbekanntere Seiten schaut findet man das ein oder andere Schnäppchen.

Einigen sind vielleicht sogenannte Cashback-Anbieter schon bekannt. Das sind Anbieter, welche einen Teil der Provisionszahlungen von Onlineshops an uns den Konsumenten weitergeben. Bisher nutzte ich da vor allem Anbieter wie bee5.de oder qipu.de.

Beide haben aber leider eines gemeinsam: Man muss vor dem Besuch des Onlineshops die Seiten der Anbieter besuchen um dann einen Button zu drücken, damit das Cashback zugeordnet werden kann.

Hier besteht natürlich die Gefahr, dass man genau diesen Schritt vor dem Einkauf vergisst, und sich so die Provision entgehen lässt.

Nun habe ich einen Anbieter entdeckt, welcher bisher sehr zuverlässig arbeitet. Das Prinzip ist das gleiche wie bei den anderen Anbietern, man sucht sich seinen Onlineshop auf der Seite aus und kann dann mit einem Klick direkt in den Onlineshop gelangen.

Yingiz Cashbar

Yingiz Cashbar

Yingiz geht hier aber noch einen Schritt weiter und bietet sogenannte Plugins für Firefox und Chrome an, welche schon beim Besuch eines Anbieters erkennen, ob Cashback über Yingiz möglich ist. Nun muss man nur noch einen Button direkt auf der Shopseite bestätigen und man ist für den Einkauf vorgemerkt. Das lässtige Vorab-Checken entfällt also komplett.

Sollten noch Aktionsgutscheine für den jeweiligen Shop vorhanden sein, wird dies auch direkt angezeigt, sodass man diese dann auch nutzen kann.

So spare ich jetzt bei fast jeder Bestellung (sogar beim Lieferservice Lieferando.de!) und nach und nach kommt da schon ein nettes Sümmchen zusammen.

Als Zusatz gibt es bei Yingiz noch zusätzliche Sonderaktionen, welche man natürlich auch direkt mitnehmen kann.

So konnte ich mir einen 10€-Amazon-Gutschein mit 5€ Cashback sichern und habe für einen Tankbeleg (egal welche Höhe) auch nochmals ca. 5€ kassiert.

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Reparatur-Kit für iPhone Home Button

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Das iPhone 4 gehört sicherlich nicht mehr zu den neusten Modellen. Ein Verschleiß gewisser Teile ist bei intensiver Benutzung deshalb üblich. Vor allem die Funktionalität des Home-Buttons lässt mit der Zeit nach.

 

Es gibt im Internet einige Tipps, wie man den Button angeblich wieder in Gang bekommt. Um mal ein paar zu nennen:

 

  •     Elektrische Zahnbürste – Durch die Schwingungen werden angeblich kleine Schmutzpartikel unter dem Button entfernt.
  •     Neu Kalibrieren – Angeblich besitzt iOS eine Funktion, wie die Button neu Kalibriert werden.
  •     Reinigungs-Kit – Beispielsweise durch eine spezielle Flüssigkeit.

 

Mit der elektrischen Zahnbürste und mit dem Kalibrieren hatte ich bei mir keinen Erfolg. Deshalb war meine letzte Lösung ein Reinigungs-Kit, welches ich mit diesem Beitrag vorstellen möchte.

Verwendet habe ich das Kit von „iFixTheButton“. Es besteht aus einer kleinen Box mit 3x 0,1ml Reinigungsflüssigkeit, sowie einer Pipette und Gebrauchsanweisung. Der Preis liegt aktuell (stand 25.09.2013) in Amazon, sowie auch im offiziellen Webshop bei 29,90€ zzgl. Versand.

Anzumerken ist noch, dass dieses Kit nur funktioniert, wenn der Button nicht komplett Defekt ist, sondern nur schlecht reagiert.

Das Reinigungsmittel riecht etwas nach Desinfektionsmittel ist aber laut Hersteller eine laborgetestete Speziallösung.

Die Flüssigkeit wird bei ausgeschaltetem iPhone direkt auf den Home-Button aufgetragen. Dieser muss dann für ein paar Minuten immer wieder unterschiedlich gedrückt werden, damit die Reinigungslösung unter den Button gesogen wird und dort beginnt zu wirken. Nach einer kurzen Wartezeit darf das Gerät wieder eingeschaltet werden.

Wir haben dieses Kit an zwei iPhone 4 getestet. Das Drücken fühlte sich gleich etwas anders an und die Funktionalität war wieder gegeben.

Es ist nun 2 Wochen her, seit ich die Reinigung durchgeführt habe und bisher hat der Effekt nicht nachgelassen.

Fazit: Knapp 30 Euro für insgesamt 0,3ml Flüssigkeit ist sehr viel Geld. Da im Normalfall eine der drei Portionen ausreicht, kann man die übrigen beiden an Freunde mit demselben Problem vergeben und zahlt also theoretisch nur etwa 10 Euro. Ich kann jedenfalls nur zu einem Versuch raten. Auch die Amazon-Bewertungen von derzeit ausschließlich 5 Sternen sprechen überzeugende Worte.

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