Handy-Palme

Mein Leben im Netz

By

Clevere Dokumentenverwaltung dank Fileee

fileee logoChaos auf dem Schreibtisch gehört ab sofort der Vergangenheit an, denn ab sofort wird aus den Papierstapeln ein Online Aktenschrank. Die Suche nach der aktuell fälligen Rechnung oder der Bankverbindung wird dank Fileee zum Kinderspiel. Endlich wird so Platz auf dem Schreibtisch geschaffen und alles wird von einer Onlineoberfläche aus übersichtlich verwaltet.

Fileee – Was steckt dahinter

Fileee ist ein cleveres Verwaltungsservice für Dokumente aller Art – ob Schriftstücke oder Onlinerechnungen, ob Angebote oder Stromabrechnungen – Aktenordner werden ab sofort unnötig. Hierbei wird stets auf eine sichere Verschlüsselung geachtet. Am Anfang steht der Import der gewünschten Dokumente, durch vielfältige Importmöglichkeiten ist praktisch jedes Dokument hinzufügbar. Im zweiten Schritt analysiert fileee die hinzugefügten Dokumente und erkennt dank einer Schrifterkennung alle wichtigen Informationen im Schriftstück, hierzu gehören Datum, Bankverbindungen und Adressdaten. Dank dieser Erkennung kann fileee eigenständig an die Zahltermine der Rechnungen informieren. Alle Dokumente lassen sich nach Datum sortieren und ablegen, ebenso können alle Dokumente durchsucht werden um bestimmte Angaben schnell und zuverlässig zu finden. Wer nun denkt das dieser Service bestimmt teuer sein wird, der irrt. Fileee ist für die ersten 1000 Seiten kostenfrei nutzbar, das bedeutet einen Papierberg von 16 cm Höhe. Jeden Monat können dazu bis zu 25 weitere Seiten kostenfrei hinzugefügt werden um immer aktuelle Daten zum virtuellen Aktenschrank hinzufügen zu können.

Wie können Dokumente zu Fileee hinzugefügt werden

Der Import der Dokumente in den virtuellen Aktenschrank kann auf verschiedenste Arten erfolgen, ob vom Smartphone, über iOS- oder Android-Tablets oder klassisch per PC oder Mac von allen Endgeräten aus können die Daten und Dateien hinzugefügt werden. Die App beispielsweise verfügt über die Möglichkeit Dokumente direkt aus der Fotogalerie auszuwählen oder aber auch das Dokument direkt als Foto aufzunehmen, hierbei wird das fotografierte Blatt erkannt und in der Qualität optimiert. Weiterhin kann der Import auch per Google Drive oder Dropbox erfolgen, Fileee kann sich mit diesen Services verbinden und die hinterlegten Dokumente importieren und diese dann verarbeiten. Gleiches gilt für Emailkonten, hier werden die Anhänge durchsucht und die Dokumente und Online Rechnungen direkt importiert. An die eigens für jeden Account erstellte Mailadresse können außerdem Dokumente gesendet werden um diese dem virtuellen Aktenschrank hinzuzufügen.

Dokumentenfreigabe für Dritte

Fileee bietet die Möglichkeit einzelne oder alle Dokumente für Dritte Personen freizugeben, dies kann zum Beispiel für den Steuerberater, einen Finanzberater oder aber auch für eine externe Buchhaltungsfirma sinnvoll sein um diese weiterzubearbeiten oder für Abrechnungen zu nutzen.

Scanservice – für den schnellen Start

Wer sich den eigenen Import der Dokumente sparen möchte, der kann auch den Scanservice nutzen. Hier senden Sie einfach alle gewünschten Dokumente(wahlweise versichert) an Fileee. Diese werden dort gescannt in PDF Dokumente umgewandelt und dem virtuellen Aktenschrank hinzugefügt. Wenn Sie die Dokumente nach dem Scan nicht mehr benötigen werden diese fachgerecht und sicher vernichtet, Ansprüche des Datenschutzes werden dabei natürlich beachtet.

Abschließend lässt sich sagen, das Fileee eine bisher klaffende Lücke zur allgemeinen heutigen Onlinearbeitsweise schließt, indem Papierberge abgebaut und erleichternd sortiert werden. Dank dem Service ist der Weg zum papierlosen Büro um einiges kürzer geworden. Der einzige Wermutstropfen ist die Arbeit alles erst einmal online zu hinterlegen, doch Dank dem Scanservice für kleines Geld ist auch dieser Punkt zu vernachlässigen.

By

PayPal – Gebührenfrei Geld an Freunde und Familie senden

Langersehnt war die Gebührenfreie Nutzung für PayPal-Nutzer. Jetzt ist sie endlich da. Bisher musste man bei PayPal-Transaktionen immer eine gewisse Gebühr an PayPal bezahlen.

Einen Gebührenrechner dazu findet ihr hier: http://www.online-gebuehrenrechner.de/paypal.php

Nun kann man über die Smartphone App und seit kurzem auch über die Website angeben, dass diese Zahlung für Freunde und Familie ist. Dadurch entfällt die Gebühr und keine der beiden Parteien muss sie an PayPal bezahlen. Um diese Funktion benutzen zu können, muss bei dem Sender ein deutsches Bankkonto hinterlegt sein oder Guthaben auf dem PayPal-Konto vorhanden sein. Es darf jedoch kein Kreditkartenkonto sein! Durch diese Funktion entfällt der PayPal-Käuferschutz, allerdings ist diese nur zwischen deutschen PayPal-Konten möglich.

By

Mindestpreiserhöhungen im Appstore

Die Mindestpreise im Appstore steigen zum Jahresbeginn um 10 Cent auf 99 Cent an. Grund sind ein schwacher Euro und die geänderte Besteuerung in der Europäischen Union.

Bildquellenangabe:Harald Wanetschka  / pixelio.de

Bildquellenangabe: Harald Wanetschka / pixelio.de

Kürzlich unterrichtete Apple in einer Rundmail an die Entwickler über die bevorstehende Erhöhung der Mindestpreise, mittlerweile wurde dies umgesetzt und Preise von 89 Cent für eine App gehören der Vergangenheit an. Apple zahlte bisher die Mehrwertsteuer an seinem Europasitz in Luxemburg und muss nun für seine Kunden die im Land des Bezugs gültige Mehrwertsteuer abführen, in Deutschland also 19 %. Als weiteren Grund nennt Apple den Verfall des Euro im Bezug zum Dollar, was für Apple dazu führt, das die Gewinnspanne in Europa geringer ausfällt als in den USA.
Nicht nur die Einstiegspreise der Apps wurden geändert, sondern auch höherpreisige Apps werden von nunmehr um teilweise mehr als 10 % teurer. Apps die bisher beispielsweise 4,49 € kosteten schlagen nun mit 4,99 € zu Buche. Der höhere Preis kommt nicht alleine Apple, sondern auch den Entwicklern zu Gute, welche ansonsten aufgrund der höheren Mehrwertsteuersätze Einbußen hätten hinnehmen müssen. Die aktuelle Anpassung ist erst die zweite welche Apple vornimmt, die vorherige wurde im Herbst 2012 vorgenommen als der Mindestpreis von 79 auf 89 Cent angehoben wurde. Apple bietet 87 feste Preisstufen an zu denen die Apps verkauft werden können und aus denen die Entwickler wählen müssen, Google mit seinem Playstore lässt dem Entwickler bei der Preisgestaltung völlig freie Hand.
In allen Fällen der kostenpflichtigen Apps und Spiele ist wichtig das Apple neuerdings die Möglichkeit bietet einen Kauf einer App nachträglich binnen 14 Tagen zu stornieren und das ganz ohne Angabe von Gründen, wer also eine App erworben hat welche sich als Fehlkauf herausstellte, der kann sich sein Geld zurückholen in dem er über die Supportseite den Kauf nachträglich storniert.

Kostenfreie Anwendungen aus dem Appstore

Neben kostenpflichtigen Apps findet man im Appstore viele kostenfreie Apps oder Liteversionen kostenpflichtiger Apps, diese beinhalten oftmals Werbung oder sind in der Funktionalität leicht eingeschränkt. Wenn man diese erweiterten Funktionen nicht benötigt, kann man auch mit einer Liteversion durchaus arbeiten. Liteversionen sind auch sinnvoll, wenn man eine App erst einmal testen möchte und nicht direkt die Vollversion einer App kaufen möchte.
Vor allem sehr erfolgreiche Apps werden zudem oftmals von anderen Entwicklern nachgebaut und dabei auch in Sachen Sicherheit und Funktionalität erweitert, dementsprechend lohnt hier der Blick, ob es eine alternative kostenfreie ähnliche App, zu einer kostenpflichtigen gibt.

Kostenlose Spiele im Appstore

Wer kein Geld für Apps ausgeben möchte, findet weiterhin viele kostenfreie Alternativen. Sowohl Candy Crush, als auch Farm Heroes Saga über Facebook oder die neueste Version der Casino.com App über itunes oder über deren mobilen Plattform bleiben weiterhin kostenfrei downloadbar.

By

So kannst du (fast) gedankenlos online flirten

Bild-Credits: Image courtesy of photostock / FreeDigitalPhotos.net

Bild-Credits: Image courtesy of photostock / FreeDigitalPhotos.net

Jeder von uns flirtet doch eigentlich gerne. Ob in der Bar, am Arbeitsplatz, beim Fußballturnier oder eben auch im Internet. Im letzten Jahrzehnt hat sich unser Lebensstil enorm verändert, ohne Internet, Smartphone und all den anderen kleinen „Alltagsgegenständen“ wären wir schon beinahe verloren. Im World Wide Web kann man sogar die große Liebe finden. Oder neue Freunde, einen Flirt, seinen Seelenverwandten… „Wer sucht, der findet“, heißt es bekanntlich. Und der Weg ist oft lang und steinig, warum sich noch unnötig Gefahren aussetzen, wenn uns der technische Fortschritt doch ein bisschen helfen kann? Aber Vorsicht, es ist nicht immer alles so, wie es auf den ersten Block aussehen mag. Worauf sollten wir, als Suchende in den Wirren des Netzes, also achten?

Zuallererst sollte man sich etwas Zeit nehmen, um das auf die eigenen Wünsche abgestimmte Dating-Portal zu finden. Viele haben auch eine Handy-Version entwickelt und bieten daher wirklich dank GPS in jedem Moment Flirt-Möglichkeiten mit Personen, die sich sogar in der Nähe befinden. Es sollten klar und deutlich die Geschäfts- und Datenschutzbestimmungen erklärt sein. Viele Portale haben auch den S.P.I.N.-Button, eine Art Garantie zum Schutz der Privatsphäre der Kunden. Eines der größten Gefahren auf Kennenlernportalen sind leider noch immer die Fake Profile. Diese werden häufig beim Casual Dating eingesetzt. Man chattet und denkt an eine Affäre und weiß nicht, dass auf der anderen Seite eine ganz andere Person ist oder sogar Personen, die sexuelle Dienstleistungen professionell anbieten. Oft werden die Fake Profile bei einer intensiveren Lektüre des Profils schnell entlarvt: viele Rechtschreib- und Satzstellungsfehler, fehlende Angaben von grundlegenden Dingen wie Haarfarbe, Größe, Statur, oder aber auch auffallend viele englische Texte im Profil.

Die unechten Profile sind aber leider nicht immer sofort zu erkennen, weshalb es auf jeden Fall sinnvoll ist, die Betrugsarten der jeweiligen Schwindler zu kennen. Ob Männer, die sich für Frauen ausgeben, um die Mitgliedsgebühren umzugehen (Frauen müssen nämlich oft nicht zahlen) oder Nachrichten, die sofort eine Handynummer angeben, um angerufen zu werden und durch hohe Handykosten einen Gewinn aus der Gutgläubigkeit einiger Menschen schlagen. Man sollte nicht immer alles glauben, was einem eine wildfremde Person so alles auftischt. Auch Bitten um erhebliche Geldsummen sind bei den Betrügern beliebt. Die Brieftasche wurde im Ausland gestohlen und man kann nicht nach Hause zurückkehren; man braucht unbedingt Geld für das Flugticket, um die schwächelnde Oma zu besuchen usw., bei solchen Anfragen bitte hellhörig werden. Wie auch aus den realen Erfahrungen, über die in diesem Video berichtet wird, klar ist, sollte man wirklich vorsichtig sein.

Wenn es dann irgendwann doch zu einem Treffen in der „wahren“ Welt kommt, immer schön an öffentlichen Orten verabreden und am besten einem Freund oder Freundin Bescheid geben. Diese kann einen gegebenenfalls auch schnell mit einem Notruf-Anruf vor der langweiligen Verabredung retten. Außerdem sollte man sich eventuell eine zweite Handynummer anlegen und nicht sofort wichtige private Daten wie die Adresse weitergeben. Eines noch zum Schluss: auch wenn man meint, die Person schon ewig zu kennen, das erste Treffen zu Hause kann auch noch ein paar Dates mehr warten – zumindest wenn man an einer ernsthaften Beziehung interessiert ist.

By

Amazon Instant Video im kostenlosen 30-Tage-Test

Bildquellenangabe: Amazon

Bildquellenangabe: Amazon.de

Der Internetgigant „Amazon“ bietet nun schon seit mehr als 6 Monaten den Dienst „Amazon Instant Video“ in Deutschland an. Das Unternehmen möchte damit gegen Maxdome, Watchever, Netflix, Videobuster und andere Anbieter konkurrieren. Doch können sie mit ihrem Streaming-Service überzeugen? Wir haben ihn wie bereits angekündigt nun 30 Tage lang getestet. Read More

By

So beeinflussen Medien die Meinung der Menschen

 

Bildquellenangabe:I-vista  / pixelio.de

Bildquellenangabe: I-vista / pixelio.de

Verankert im Grundgesetz Deutschlands und täglich praktiziert gilt die Meinungsfreiheit als Grundrecht jedes Menschen. Das ist auch gut so. Wie schlimm mag es für viele Bevölkerungsgruppen der Erde sein, dass sie auf dieses Menschenrecht verzichten müssen. Allerdings muss kritisch hinterfragt werden, ob niemand durch eine freie Meinungsäußerung manipuliert werden kann. Fragen stellen sich auch dann besonders, wenn es um die Veröffentlichung von subjektiven Meinungen geht. 
Es gibt etliche Beispiele, in welcher Weise Medienvertreter die Meinung ihrer Leser und Hörer beeinflussen. Häufig ist es die Wortwahl geschulter Journalisten oder die Mimik von Teilnehmern einer Talkshow, die Einfluss nehmen. Den Lesern und/oder Zuhörern ist dabei gar nicht bewusst, in welcher Weise sie ihre Meinung ändern. Zwei Beispiele mögen zum besseren Verständnis beitragen:
Read More

By

Kostenlose Betriebssysteme und was sie leisten

 

Bildquellenangabe:German Herrera  / pixelio.de

Bildquellenangabe: German Herrera / pixelio.de

Computer und ihr Zubehör sind oftmals eine kostspielige Angelegenheit – gerade für neue Betriebssysteme werden von den marktführenden Herstellern hohe Preise verlangt; weshalb sich viele Nutzer über Alternativen informieren. Kostenlose Betriebssysteme sind dabei natürlich hoch im Kurs und schneiden in ihrer Leistung keinesfalls schlechter ab als ihre marktführenden Konkurrenten.
Read More

By

WhatsApp als unsicher eingestuft – Die besten Alternativen

 

 

Bildquellenangabe:F. Gopp  / pixelio.de

Bildquellenangabe: F. Gopp / pixelio.de

Wie die Zeitschrift BILD berichtet, besteht bei der gesamten Landesregierung in NRW generelles WhatsApp-Verbot. Grund ist ein mögliches Sicherheitsrisiko. Denn, der Dienstanbieter schickt Adressdaten und Telefonnummern an den eigenen Server. Zudem werden alle WhatsApp-Nachrichten unverschlüsselt verschickt und können ausspioniert werden.

Nachdem WhatsApp von Facebook für ganze 19 Milliarden Euro gekauft wurde, steigt die Verunsicherung weiter. Zeit sich nach einer Alternative umzusehen. Ein Blick auf den Markt zeigt einige WhatsApp-änliche Dienste, die ebenfalls als SMS Ersatz taugen. Stiftung Warentest hat fünf Dienstanbieter getestet. Das Ergebnis: Lediglich eine App wird als „unkritisch“ eingestuft. Getestet wurden neben WhatsApp: Threema, Telegram, Blackberry-Messenger sowie Line.
Read More

By

LG G3 Testbericht – Erste Eindrücke

LG G3

LG G3 im Kurztest

Wir haben ein LG G3 für einen Test zur Verfügung bekommen und wollen hier unseren kurzen Testbericht mit ersten Eindrücken und Fotos wiedergeben:

Reine Fakten: 

  • Varianten: derzeit Gold/Schwarz/Weiß, Preis: 549 Euro (16 GB), 599 Euro (32 GB)
  • Display: 5,5 Zoll, Auflösung: 1440 x 2560 Pixel (QHD), Pixeldichte: 538 ppi
  • Betriebssystem: Android 4.4.2, Kitkat
  • Prozessor: 2,5 GHz Quad-Core, Snapdragon 801
  • 2 GB RAM und 16 GB Speicher oder 3 GB RAM udn 32 GB Speicher
  • interner Speicher durch MicroSD-Karte erweiterbar
  • Kamera: 13-MP Hauptkamera mit optischem Bildstabilisator und Autofokus mit Laserlicht, 2,1-MP Frontkamera
  • Akku: 3.000 mAh, austauschbar, kontaktlos aufladbar
  • Größe: 146 x 75 x 8,9 mm, Gewicht: 149 Gramm
  • Preis: 549 Euro (16 GB), 599 Euro (32 GB)

Read More

By

Mobiles Internet: Browservielfalt bei Android und iPhone

Smartphone

Bildquellenangabe: Lupo / pixelio.de

Da die vorinstallierten Browser nicht allen Ansprüchen genügen, wird der Bedarf nach Alternativen immer größer.

Diese Programme bieten in der Regel einen höheren Funktionsumfang und erweitern die Nutzungsmöglichkeiten der mobilen UMTS Flat sinnvoll. In der Werkseinstellung ist das iPhone mit einem Safaribrowser und die Androidgeräte mit einem Standard Androidbrowser ausgerüstet.

 

Was ist bei der Browser Auswahl für das mobile Internet zu beachten?

Bevor Sie sich für ein Browsermodell entscheiden, sollten Sie sich darüber Gedanken machen, für welchen Einsatzzweck Sie das Programm vorrangig verwenden möchten. Steht bei Ihnen vor allem die Sicherheit im Vordergrund, möchten Sie einen möglichst schlanken Browser, sollte der Fokus rein auf der Geschwindigkeit oder den Möglichkeiten des personalisierten Surferlebnisses liegen? 

 

Alternativen für iOS und Android

Durch die große Programmvielfalt haben sich im Laufe der Zeit vier kostenlose Alternativen zu den vorinstallierten Lösungen etabliert, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen möchten:

- Google Chrome

Auch im mobilen Einsatz überzeugt dieser Browser und sorgt für eine schnelle Ladezeit mit einem schlanken und modernen Design.

- Mozilla Firefox

Der auf dem heimischen Desktop Rechner beliebte Browser kann im mobilen Betrieb leider nicht zu 100% überzeugen. Auf dem Smartphone sorgt er für sehr lange Wartezeiten und auch die Bedienung ist alles andere als intuitiv.

- Opera Mobile

Dieser Browser wird in zwei Varianten angeboten. Die mini Version rendert die angeforderten Seiten auf einem Server der Firma vor und sorgt so für eine schnelle Ladezeit. Die mobile Variante arbeitet analog zu klassischen Browsern.

- Dolphin Browser

Dieser schöne und schlanke Browser, der sich als Namensgeber an einem Delfin orientiert, bietet eine sehr schnelle Surfgeschwindigkeit und exzellenten Ladezeiten. Außerdem unterstützt er eine Gestenerkennung. Ein Feature, das gerade auf Smartphones mit einem Touchscreen sehr viel Freude bereitet.

 

Fazit: Egal, für welchen Browser Sie sich auch entscheiden, Sie haben die Auswahl aus vielen verschiedenen erstklassigen Angeboten. Auf dem Markt findet jeder Benutzer einen für sich und seine Vorlieben geeigneten Browser für ein optimales Surfvergnügen. Mobiles Internet sei Dank!