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Mein Leben im Netz

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Endlich: Sky mit der Horizon-Box nutzen!

Bildquellenangabe: Sky Deutschland / sky.de

Bildquellenangabe: Sky Deutschland / sky.de

Regelmäßige Leser meines Blogs wissen: Ich bin Kunde bei Unitymedia und nutze die Horizon-Box von Anfang an.

Als mich damals Unitymedia zum Beta-Test der neuen Medienbox einlud und ich so vor dem offiziellen Start die Multimediabox nutzen konnte, war ich noch nicht enttäuscht, dass die Skyprogramme auf der virtuellen Smartcard nicht funktionierten. Man sagte mir damals an der Hotline, dass Sky mit dem offiziellen Start der Horizonbox dann auch voll verfügbar wäre.

Da ich die Box zusätzlich bekam, konnte ich meine alte Smartcard in dem noch vorhandenen HD-Recorder mit meinen Skyprogrammen dann auch parallel zur Horizonbox weiter nutzen.

Der September 2013 nahte und mit dem offiziellen Start der Vermarktung rief ich beim Sky-Kundenservice an um meine neue (nun virtuelle) Smartcardnummer durchzugeben. Der zwar nette aber noch nicht informierte Mitarbeiter bei Sky musste erstmal bei einem Kollegen nachfragen, da er vorher noch nie von einer virtuellen Smartcard und der Horizonbox gehört hatte und nach ca. 10 Minuten stand dann fest: Sky und die Horizonbox sind nicht kompatibel, wenn man sein Sky-Abo direkt über Sky und nicht bei Unitymedia bezieht. Wann dieses Problem gelöst werden kann stand damals noch nicht fest. Nun endete auch meine Testphase der Box und mir wurde angeboten diese zu behalten (zu etwas besseren Konditionen als mein Altvertrag).

Ich entschied mich für die neue Box und musste meine alten Geräte (da sie ja kein Bestandteil meines Vertrages mehr darstellten) zurückschicken.

Bye Bye Sky

Tja da stand ich nun mit der neun tollen Box aber ohne die Möglichkeit Sky zu empfangen. Aber ich hatte ja Hoffnung, denn man versprach mir eine hoffentlich schnelle Einigung. Die Monate vergangen und es passierte nichts.

Nun stolperte ich gestern bei Twitter über eine erfreuliche Nachricht: Man kann Sky nun endlich auch auf der virtuellen Smartcard der Horizonbox freischalten lassen. Offiziell noch nicht von Unitymedia kommuniziert aber wohl seit ca. Ende Dezember durch die Hotline von Sky durchführbar.

Ich also direkt zum Hörer gegriffen und die Hotline von Sky bemüht. Das Gespräch dauerte keine 5 Minuten und es war klar: Es wird funktionieren!

Der nette Mitarbeiter erklärte mir, dass die Freischaltung letztendlich durch Unitymedia aktiviert wird und es daher bis zu 24 Stunden dauern kann. Aber was sind schon 24 Stunden, wenn man bereits mehrere Monate darauf wartet.

Einen faden Beigeschmack hat das Ganze aber: Es fällt eine Aktivierungsgebühr von rund 10€ an, welche mir der Mitarbeiter am Telefon nicht erstatten konnte (oder wollte). Wenn ich bedenke, dass ich monatelang die vollen Gebühren für Sky zahle, ohne den Service nutzen zu können… Da hätte ich mir doch ein wenig mehr Entgegenkommen gewünscht.

 

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Die Suche nach einer Rechnungssoftware

FirstBillDas Thema Rechnungsstellung ist für viele Selbstständige eine lästige Pflichtaufgabe. Seit Neustem bin ich auch selbstständig und daher auf der Suche nach einer Rechnungssoftware gewesen, denn um an sein wohlverdientes Geld zu kommen, muss man in den sauren Apfel beißen und Woche für Woche, Monat für Monat fleißig seine Rechnungen schreiben. Aber natürlich gibt es heutzutage praktische und hilfreiche Lösungen in Form von Rechnungssoftware, die einem hierbei sehr gut unter die Arme greifen. Eine manuelle Lösung mit Excel und Co. kam und kommt für mich nicht in Frage. Mit einer speziellen Software bedarf es nur weniger Klicks und Angaben und prompt ist die Rechnung erstellt. Der Haken dabei: Die Auswahl überzeugender, zuverlässiger und vor allem äußerst sicher arbeitender Programme für die Nutzung via Smartphone oder Tablet ist leider noch sehr überschaubar. Nichtsdestotrotz war meine Suche von Erfolg gekrönt.

 

Denn während das Gros der Rechnungsprogramme lediglich für die stationäre Nutzung am heimischen Computer oder Notebook ausgerichtet ist, wollte ich eine webbasierte Rechnungssoftware, mit der ich bequem und überall mittels Smartphone meine Buchhaltung überprüfen kann. Quasi einen Buchhalter für die Hosentasche.

 

Der Weg führte mich zu FirstBill

Mit der Rechnungssoftware von FirstBill ist es problemlos möglich, seine Rechnung direkt online am iPhone, Galaxy und Co. zu erstellen und auf Wunsch gleich zu verschicken. Zudem verrät die Software, welcher Kunde wann bezahlt hat oder eben noch nicht. Es werden aber noch viele weitere Features geboten.

 

Die Rechnungssoftware punktet zudem mit einer besonders intuitiven Bedienung und klaren Strukturen. Man muss weder ein Technik-Nerd noch Finanzhai sein, um das Programm bedienen zu können. Auf Wunsch könnt ihr die Software auch ganz an eure individuellen Ansprüche anpassen, wovon sich FirstBill von vielen anderen Anbietern unterscheidet. Und keine Angst: Die Smartphone-Displays bieten ausreichend Platz, um alles klar und deutlich erkennen zu können. Ganz egal, ob ihr nun im Besitz eines iPhone 5 oder Samsung Galaxy S4 etc. seid.

 

Und was ist mit der Sicherheit? Schließlich werden äußerst sensible Daten in den Rechnungen versendet. Dank einer äußerst sicheren Softwarearchitektur besteht kein Grund zur Sorge, dass eure Daten in fremde Hände gelangen.

Selbstständige und Unternehmer, die viel unterwegs sind und ortsunabhängig Rechnung schreiben und ihre Buchführung kontrollieren wollen, finden in FirstBill definitiv eine attraktive Lösung.

Ich glaube in FirstBill die optimale Lösung für mich gefunden zu haben, denn hohe Anfangsinvestitionen fallen ebenfalls weg. Die Tarifstruktur ist nach Anzahl (und somit auch Einnahmen) sortiert. So muss man nicht von Anfang an mit einem hohen Geldbetrag einsteigen und spart Investitionen.

Einen kostenlosen Testmonat hat der Anbieter auch mit an Board, so dass man vorab jedes Feature ausprobieren kann.